Den SVWW in seinem Lauf…

… halten weder Erfurt noch Osnabrück auf.

Oder so.

Letzteres werden wir erst am nächsten Samstag erfahren, aber das Ergebnis vom vergangenen Wochenende ist ja sehr erfreulich. Aus Wiesbadener Sicht. Schon wieder.

2:1-Sieg in Erfurt, zehn Punkte aus den letzten vier Spielen, zum ersten mal seit anno dunnemals zwei Spiele hintereinander gewonnen, und erstmalig in dieser Saison einen Rückstand umgedreht. Plötzlich findet man sich in der Tabellenmitte wieder (mit gleichem Punkteabstand zum 4. wie zum 18.) und der Punkteschnitt lässt wieder auf das Erreichen des Minimalziels hoffen.

Zu übertriebener Euphorie besteht aber natürlich nach wie vor kein Grund. Es ist erst ein Viertel der Saison gespielt und in der Liga ist ja so ziemlich jedes Ergebnis möglich, wie auch der WK am Samstag geschrieben hat. War aber übrigens letztes Jahr in der zweiten Liga nicht anders und wird es wohl auch in Zukunft nicht sein.

Eines der Zauberworte scheint also Konstanz zu sein (und zwar nicht das am Bodensee… kleiner Kalauer…). Die scheint der SVWW gerade zu besitzen, was sich auch in der Aufstellung widerspiegelt: zuletzt viermal hintereinander die gleiche elf Startspieler. Und diese Elf haben aktuell ja auch ganz gute Argumente, dass das so bleibt.

Es gilt also, dieses “Momentum” auszunutzen und die Serie auszubauen. Was man hat, hat man.

Lennart

Buuuh!

Du hast das schlimme K-Wort und das noch viel schlimmere M-Wort benutzt. Ich bin stattdessen für die Verwendung der Worte Kontinuität und Schwung.

*tatütata* Die Sprachpolizei.

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