Endspiel

0:0 gegen Unterhaching, 1:1 in Chemnitz – hätte besser laufen können, aber immerhin kann man feststellen, dass der SVWW in letzter Zeit nicht mehr so oft verliert (nur einmal in den letzten sieben Spielen).

Zwei Punkte Vorsprung hat man auf Platz 18, der aktuell von Oberhausen eingenommen wird – und RWO ist auch der nächste Gegner am Samstag. Es weht ein Hauch von Endspiel durch die Brita-Arena. Ein Sieg und der Klassenerhalt wäre mit fünf Punkten Vorsprung bei dann noch zwei Partien so gut wie sicher. Zumal das Restprogramm eher für Wehen als für Oberhausen spricht: der SVWW muss noch nach Jena, das bis dahin möglicherweise schon als zweiter Absteiger (nach Werder II) feststeht, und am letzten Spieltag geht es zuhause gegen Babelsberg, die momentan punktgleich mit Wehen sind. Oberhausen bekommt es am vorletzten Spieltag mit Regensburg zu tun, die noch realistische Chancen auf den Relegationsplatz haben, und muss dann noch nach Erfurt, für die es dann vermutlich um nichts mehr gehen wird.

Viel Rechnerei würde uns aber erspart bleiben, wenn die rotschwarzen Jungs am Samstag einfach gegen RWO gewinnen. Sollte doch möglich sein – wo doch das Nicht-Verlieren schon so gut klappt.

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