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Der Blog zum SV Wehen Wiesbaden

Stehblog - Der Blog zum SV Wehen Wiesbaden

Mit einem Punkt davongekommen

3. Liga, 10. SpieltagHolstein Kiel – SV Wehen Wiesbaden 0:0

Das Spiel in maximal fünf Worten: Ganz schwacher Auftritt.

Das Spiel in etwas mehr als fünf Worten:
Katastrophale erste Halbzeit des SV Wehen Wiesbaden ohne eine einzige eigene Torchance, dafür mit zahlreichen für Kiel, die nur mit Glück, gegnerischem Unvermögen und ein paar Mal dank Kolke nicht zu einem Rückstand führten. In der zweiten Hälfte etwas besser und kurz vor Abpfiff sogar mit Pech, als nach dem besten Spielzug Müllers Torschuss vom Kieler Verteidiger Hartmann mit der Hand abgewehrt wurde. Ein Elfmeter wäre eigentlich fällig gewesen, auch wenn ein Sieg ansonsten durch nichts zu begründen gewesen wäre.

Liebling des Spiels: Markus Kolke tat, was er konnte, und hielt seinen Kasten sauber.

Szene des Spiels: 82. Minute, Alf Mintzel muss mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ausgewechselt werden, nachdem er den Ellenbogen des eigenen Mitspielers Wiemann abbekommen hatte. Sinnbildlich.

Vor dem Spiel: Hatte ich mich auf mein erstes (Liga-)Auswärtsspiel seit Ewigkeiten gefreut, denn es war aus anderen Gründen sowieso ein Wochenende an der Ostsee eingeplant. An der Sicherheitskontrolle in Frankfurt traf ich auch prompt auf die Herren Book und Wiemann, aber während diese irgendwann planmäßig nach Hamburg flogen, scheiterte ich über mehrere Stunden an diesem Vorhaben, da aufgrund eines vorherigen Flugausfalls alle folgenden Maschinen überbucht waren und ich nicht über die Warteliste hinauskam.

Nach dem Spiel: War ich nicht mehr so traurig, das Spiel nicht live gesehen zu haben.

Das fiel auf:
- Eine erste Halbzeit zum Vergessen. Schlimmerschlimm.
+/- Engagierter nach der Pause, ohne jedoch allzu zwingende Chancen herauszuarbeiten.

Zuschauer: 3.945, davon ein paar Handvoll Gästefans.

Tabelle: Der SVWW bleibt mit nun 17 Punkten auf dem 7. Platz. Da von den ersten sechs Mannschaften gleich vier ebenfalls Unentschieden spielten, veränderten sich auch die Abstände nicht sonderlich.

Serien und Rekorde: Erst das zweite 0:0 unter Kienle (zuvor gegen Duisburg im März).

Ansonsten: Die Hessenpokal-Achtelfinalpartie beim FSC Lohfelden wurde wie erwartet auf den 11. Oktober, 15:00 Uhr terminiert.

Nächstes Spiel: Schon am morgigen Dienstag um 19:00 Uhr muss der SVWW erneut auswärts antreten und zwar beim VfL Osnabrück. Die Niedersachsen liegen mit 14 Punkten derzeit auf dem 11. Platz und haben sowohl zuhause als auch auswärts eine ausgeglichene Bilanz von jeweils zwei Siegen, zwei Niederlagen und einem Unentschieden. Am letzten Spieltag holte Osnabrück einen Punkt bei den Stuttgarter Kickers.

Kader-Update und Hessenpokal

Nachdem die Ergebniskrise am Freitag erfolgreich beendet wurde, können wir uns noch ein paar liegen gebliebenen Themen widmen.

Da wären zunächst die jüngsten Veränderungen im Kader. Mit Kevin Schindler wurde kurz vor Ende der Sommertransferperiode ein weiterer Offensivspieler verpflichtet, der vor allem auf der rechten Außenbahn zuhause ist und demzufolge wohl als Backup für Tobias Jänicke vorgesehen ist. Der 26jährige hat für Werder Bremen auch einige Spiele in der ersten Bundesliga gemacht, bestritt die meisten Profipartien aber in der zweiten Liga für Hansa Rostock und St. Pauli. Dort hatte er nach der letzten Saison keinen neuen Vertrag mehr erhalten. Als Torschütze ist er bisher selten in Erscheinung getreten (9 Tore in über 100 Spielen in 1., 2. und 3. Liga). Sein Debüt für den SV Wehen Wiesbaden letzte Woche in Münster hätte besser laufen können, denn er verschuldete den Elfmeter zum zwischenzeitlichen 2:2. Davon unabhängig: Herzlich Willkommen beim SVWW, Kevin, und viel Erfolg!

Es gab auch einen Abgang, denn Maik Vetter ist in die Regionalliga zu Kickers Offenbach gewechselt. Vetter kam letzte Saison aus der U23 von Eintracht Frankfurt zum SVWW, verletzte sich sofort und wurde danach nur in der zweiten Mannschaft eingesetzt. Dort konnte er zwar durchaus überzeugen, aber für eine Perspektive in der Ersten hat es wohl nicht gereicht. Alles Gute, Maik!

Zwei weitere Abgänge waren im Gespräch, kamen aber letztlich nicht zustande. Während es bei Maximilian Ahlschwede nur Gerüchte über einen Wechsel gab, war Marco Königs bei Dynamo Dresden schon im Probetraining. Die Sachsen verpflichteten aber schließlich Mathias Fetsch aus Augsburg, sodass Königs – zumindest bis zum Winter – beim SVWW bleibt.

Am vergangenen Wochenende kam Königs in der zweiten Mannschaft zum Einsatz und erzielte einen Hattrick beim 5:0 über den FSC Lohfelden. Das 1:0 hatte übrigens Kevin Schindler geschossen, außerdem kamen Marius Kleinsorge und Alexander Nandzik aus dem Profikader zum Einsatz. Diese Partie ist vor allem deshalb interessant, weil Lohfelden der erste Gegner im diesjährigen Hessenpokal sein wird. Wie im Vorjahr haben die Kreipokalsieger schon zwei Runden hinter sich, während der SVWW – als einziger Drittligist und somit nominell bestes Team – sowie sieben weitere Mannschaften erst jetzt zum Achtelfinale in den Wettbewerb einsteigen. Rein geographisch ist Lohfelden (in der Nähe von Kassel) so ziemlich das schlechteste Los, was der SVWW ziehen konnte, aber wenigstens sollte es sportlich machbar sein. Im Viertelfinale könnte man auf den Nachbarn SV Wiesbaden treffen, sofern dieser sich gegen Kickers Offenbach durchsetzt. Wird bestimmt ein interessantes Spiel an der Berliner Straße, vielleicht gehe ich mal hin.

Termine fürs Achtelfinale stehen noch nicht fest, aber möglicherweise wird am 11. Oktober gespielt, da an diesem Wochenende der Ligabetrieb wegen Länderspielen sowieso ruht.

Talfahrt gestoppt

3. Liga, 9. SpieltagSV Wehen Wiesbaden – Rot-Weiß Erfurt 3:1 (Tore: Vunguidica (2), Jänicke)

Das Spiel in maximal fünf Worten: Hätte auch 7:5 ausgehen können.

Das Spiel in etwas mehr als fünf Worten:
Wie fast immer schungvoller Beginn des SVWW, erste Chance schon nach 30 Sekunden, und nach drei Minuten das 1:0 durch Vunguidica nach Hereingabe von Benyamina. Es folgten einige weitere gute Chancen, die ungenutzt blieben. RWE kam ebenfalls zu Gelegenheiten und war gegen Ende der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft. Die zweite Halbzeit begann wie die erste, nämlich mit guten Chancen für den SVWW, aber diesmal gelang kein weiterer Treffer. Im Gegenteil, denn Erfurt konnte große Lücken in der Defensive der Gastgeber nutzen und glich aus. Das Spiel drohte zu kippen und sich gegenseitig anraunzende Wehener Spieler vergrößerten die Sorge, dass alles in die Binsen gehen könnte. Glücklicherweise konnten die Gäste weitere Chancen nicht nutzen und schließlich erzielte der eingewechselte Jänicke nach wieder mal toller Flanke von Vunguidica die erneute Führung. In der Schlussphase drängte Erfurt nochmal auf den Ausgleich, der SVWW ließ sich weit zurückdrängen, konnte aber in der letzten Minute der Nachspielzeit noch einen erlösenden Konter zum 3:1-Endstand abschließen. Schnellbacher hatte Vunguidica bedient, der mit seinem zweiten Treffer seiner großartigen Leistung das Sahnehäubchen aufsetzte.

Liebling des Spiels: José Pierre Vunguidica: zwei Treffer erzielt, den dritten vorbereitet, dazu zahlreiche weitere gute Flanken und andere Aktionen.

Szene des Spiels:
Diesmal gleich drei Stück:

  • Vor Anpfiff der zweiten Halbzeit zündelten einige RWE-Fans im Gästeblock und steckten dabei ein eigenes Banner in Brand. Das war vermutlich nicht so geplant.

    Es brennt.

    Es brennt.

  • Zwei Minuten später landete ein Wiemann-Kopfball an der Unterkante der Latte und ging von da aus… ins Tor oder nicht? Es wurde jedenfalls nicht auf Tor entschieden und wir werden es wohl auch nie erfahren, ob der Ball drin war. Wäre ein schöner Fall für die Torlinientechnik gewesen.
  • 58. Minute: Ein katastrophaler Rückpass von Grupp wird vom Erfurter Brandstetter abgefangen, aber Kolke drängte den Stürmer erfolgreich ab und der Schuss geht schließlich am Tor vorbei. Das wäre das 1:2 gewesen und es ist zweifelhaft, ob der SVWW das Spiel nochmal gedreht hätte.

Vor dem Spiel: 

Nach dem Spiel: 

Das fiel auf:
+ Vunguidica mit einer bärenstarken Partie. Müßig darüber zu diskutieren, aber mit ihm hätte der SVWW letzte Woche in Münster wohl kaum verloren.
+ Trotz des bei den meisten Fans verpönten Systems mit nur einer Sturmspitze gab es zahlreiche Torgelegenheiten.
– Trotz der Absicherung mit Doppel-Sechs gab es leider auch für den Gegner eine Menge Chancen.
+/- Fazit zur System-Diskussion: Es ist völlig egal, ob man mit einem oder zwei nominellen Stürmern spielt, denn es kommt auf ganz andere Kriterien an.

Zuschauer: 2.783, davon ca. 400 Gästefans. Die Stimmung im Stadion war trotz der Kritik nach den drei Niederlagen ziemlich gut, wobei die frühe Führung natürlich sehr hilfreich war.

Tabelle: Der SVWW hat nun 16 Punkte und wird den Spieltag irgendwo zwischen Platz 4 und 7 abschließen, je nachdem was Chemnitz, Bielefeld und Cottbus morgen und in den Nachholbegegnungen unter der Woche anstellen. Zumindest bleibt man oben mit dabei.

Serien und Rekorde: Vier Siege aus den ersten fünf Heimspielen ist die beste Ausbeute des SVWW, seit er in der 3. Liga spielt.

Ansonsten: Stadionsprecher Tobi Radloff sorgte nicht nur mit einer gelben Hose, sondern auch mit einem schwarzgelben Schal für Stirnrunzeln. Dresden? Dortmund? Was soll das?

Nächstes Spiel: Am nächsten Samstag um 14:00 Uhr auswärts bei Holstein Kiel. Die Jungs von der Ostsee liegen aktuell mit 9 Punkten auf Platz 15, zuletzt gab es zwei Auswärtsniederlagen und davor zuhause ein Unentschieden.

Leise kriselt’s in Wehen

3. Liga, 8. SpieltagSC Preußen Münster – SV Wehen Wiesbaden 3:2 (Tore: Jänicke, Riedel (Eigentor))

Das Spiel in maximal fünf Worten: Spiel gedreht und doch verloren.

Das Spiel in etwas mehr als fünf Worten:
Wie so oft ein guter Start und danach viel Leerlauf in der ersten Halbzeit. Ein Abstauber aus stark abseitsverdächtiger Position bringt die Gastgeber in Führung, kurz vor der Pause trifft Jänicke nach Eckball von Riemann zum Ausgleich. In der zweiten Halbzeit ein deutlich besseres Spiel von beiden Teams mit zahlreichen Chancen auf beiden Seiten. Ein Eigentor nach Riemann-Flanke bringt den SVWW in Führung, ein Strafstoß nach völlig unnötigem Foul des frisch eingewechselten Debütanten Kevin Schindler sorgt für erneuten Gleichstand. Gegen Ende haben Mannschaften die Möglichkeiten zum Siegtreffer, der schließlich Münster gelingt.

Liebling des Spiels: Alexander Riemann, der beide Wehener Treffer einleitete.

Szene des Spiels: 61. Minute, Preußens Reichwein trifft freistehend nur den Innenpfosten, von wo der Ball abprallt und kurz vor der Torlinie entlang ins Aus fliegt.

Vor dem Spiel …wurde bekannt, dass Marc Kienle anscheinend der Topkandidat für die Nachfolge von Hansi Flick als Co-Trainer der Nationalmannschaft war, aber die SVWW-Führung und der DFB sich nicht über einen kurzfristigen Wechsel einigen konnten.

Nach dem Spiel …könnte der eine oder andere bedauern, dass man diese elegante Möglichkeit der Trainerentsorgung nicht genutzt hat.

Das fiel auf:
+/- Schon x-fach gesehen: gute Anfangsphase, die sich aber schnell in eine schwache erste Halbzeit verwandelt; die zweite Hälfte dann deutlich ansehnlicher.
– Ebenfalls ein bekanntes Muster: Torchancen für den SVWW gibt es nur bei schnellen Aktionen über Außen oder per Standardsituationen. Durch die Mitte geht fast nie etwas und wenn der Gegner außen gut verteidigt, wird es ziemlich mau mit Torgefahr.
+ Julian Grupp mit ordentlicher Partie nach fast fünf Monaten Verletzungspause.

Zuschauer: 7.661, davon ca. 30-40 Wehener.

Tabelle: Der SVWW bleibt weiterhin bei 13 Punkten stehen und fällt auf Platz 5 zurück. Es könnte nach den restlichen Partien des Spieltags sogar noch weiter nach unten gehen.

Serien und Rekorde: Drei Niederlagen in Folge gab es zuletzt in der Saison 2009/10. Wie im Vorjahr droht nach einem sehr guten Saisonstart das rasche Abrutschen aus der Spitzengruppe.

Ansonsten: Ginge es nach dem WDR-Kommentator, hätte es ca. 20 gelbe und einige gelb-rote Karten geben müssen. Nervig.

Nächstes Spiel: Am kommenden Freitag um 19:00 Uhr in der Brita-Arena gegen Rot-Weiß Erfurt. Die Thüringer haben aktuell 12 Punkte und liegen entsprechend nur knapp hinter dem SVWW in der Tabelle. Auswärts reichte es für RWE in dieser Saison aber bisher nur zu zwei Unentschieden.

Auf Augenhöhe ausgeschieden

DFB-Pokal, 1. RundeSV Wehen Wiesbaden – 1. FC Kaiserslautern 0:0, 3:5 n. E.

Das Spiel in maximal fünf Worten: Tolles Spiel zweier gleichwertiger Teams.

Das Spiel in etwas mehr als fünf Worten:
Über 120 Minuten kann der SVWW das Spiel gegen den Zweitligisten offen halten. Beide Teams hatten ein paar gute Gelegenheiten auf den entscheidenden Treffer, aber erst im Elfmeterschießen fällt die Entscheidung zugunsten des Favoriten durch einen einzigen Fehlschuss. Der Unglückliche ist mit Sebastian Mrwoca ausgerechnet einer der besten Spieler der Partie.

Liebling des Spiels: Der Ordner, der sich als einziger in der 85. Minute bemühte, einen Flitzer einzufangen.

Szene des Spiels: 8. Minute, nach der ersten Ecke für den SVWW kommt Benyamina an den Ball und trifft ins lange Ecke. Kollektiver Freudentaumel auf der Nord – bis jeder begriffen hat, dass der Treffer wegen einer Abseitsstellung nicht zählt, wohl zurecht. Aber das Glücksgefühl dieser paar Sekunden würde ich gerne in kleine Fläschchen abfüllen.

Vor dem Spiel: Wie erwartet wurde es ziemlich voll und daher war etwas anstehen angesagt. Ging aber alles erstaunlich gut organisiert vonstatten.

Nach dem Spiel: Eine Mischung aus ein bisschen Enttäuschung, dass es so knapp und unglücklich nicht zur großen Überraschung gereicht hat, und viel Freude über eines der besten Spiele, die es je in der Brita-Arena zu sehen gab.

Das fiel auf:
+ Die Mannschaft hatte offensichtlich einen Plan und der funktionierte auch ziemlich gut. Sehr geschlossene Defensivleistung (die beiden Flügelspieler halfen extrem weit hinten aus, Vunguidica war häufig noch hinter Mintzel) und vorne konnten immer mal wieder halbwegs gefährliche Situationen erzeugt werden.
+/- Kienle hatte Florian Fromlowitz den Vorzug im Tor gegeben. Das Drehbuch sah offensichtlich irgendwas mit “ausgerechnet gegen seinen Heimatverein” vor und fast hätte es auch geklappt. Bei Elfmeterschießen ist ja üblicherweise einer der beiden Torhüter am Ende der Held. Diesmal leider nicht Fromlowitz.
+ Stadion ziemlich voll, dementsprechend richtig Stimmung in der Wellblechbude. Dass mehr als die Hälfte der Anwesenden Fans der Gastmannschaft waren: geschenkt. Allerdings etwas enttäuschend, dass es am Ende doch keine 10.000 Zuschauer waren.

Zuschauer: 9.496, davon gut 5.000 Kaiserslauterer.

Serien und Rekorde: Zum vierten Mal in Folge verabschiedet sich der SVWW in Runde 1 aus dem DFB-Pokal, das schafft sonst nur Hertha BSC.*

Ansonsten: Ich verabschiede mich erst mal für ein paar Wochen in den Urlaub**. Bertl wird freundlicherweise die Blog-Vertretung übernehmen – vielen Dank schon mal vorab!

Nächstes Spiel: In der 3. Liga geht es am nächsten Freitag weiter und zwar mit einem Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart, Anpfiff in der Brita-Arena ist um 19 Uhr. Die Stuttgarter sind mit drei Niederlagen in die Saison gestartet, konnten aber am vergangenen Wochenende mit einem 1:0 gegen Kiel die ersten drei Punkte holen und liegen aktuell auf Tabellenplatz 18.

* behaupte ich einfach mal so aus der Erinnerung heraus, hab’s nicht nachgeschaut.
** übrigens live aus dem Flugzeug – tolle Sache, dieses FlyNet