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Aktueller Spieltag

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keine andere Mannschaft hat mehr als sieben Gegentore nach dem dritten Spieltag. Nur Energie Cottbus und Schweinfurt haben auch sieben Gegentore!

Geschossene Tore hat auch keiner mehr als wir, da sind wir mit Duisburg und Hoffenheim II gleichauf.

Ich finde da wird unser Problem deutlich.

Individuell finde ich unsere Abwehr grundsätzlich auch wettbewerbstauglich, aber die Abstimmung stimmt nicht. Wie Gunnar auch geschrieben hat, kommt halt sehr viel durchs Mittelfeld durch, da müssen wir mehr vorher abräumen.

Der wenige Ballbesitz scheint unter Döring System zu haben.

Die Defensive macht mir sehr große Bauchschmerzen. Sie laufen nur hinterher, von Pressing oder Überzahl gegen den Ball keine Spur.

Die hätten gegen Verl schon 4 Tore kassieren müssen, jetzt hat Essen wie oft an unserem 16er den Ball hin und her gespielt. Viel zu große Lücken. Der Gegner kommt zu einfach an und in den 16er.

Meiner Meinung nach ist das zentrale Mittelfeld viel zu schwach um vorne mitzuspielen.

Dominik und Keule haben auf diesen Beitrag reagiert.
DominikKeule

Ja, die Gegner haben zuviel Zeit und Ruhe im Spielaufbau. Da hat es dieAbwehr schwer.

gegen Ulm war das besser, vielleicht war Ulm aber einfach nur schwächer!
Und auch wenn man offensiv ja ganz erfolgreich war und den Rückstand aufgeholt hat (s. Elfmeter) fehlt auch vorne einer der a) das Spiel beruhigt und b) Ideen hat. Vielleicht hätte man auf Lewald verzichten sollen und doch lieber 2 fürs MF holen sollen.

Aber was wissen wir schon von den Überlegungen…

Sorry, bei meinem

vorherigen Post fehlt „mit etwas Glück „ aufgeholt….

Zitat von Michael am 26. August 2025, 08:04 Uhr

Die Defensive macht mir sehr große Bauchschmerzen. Sie laufen nur hinterher, von Pressing oder Überzahl gegen den Ball keine Spur.

Für den Beginn der zweiten Hälfte mag das mit dem Hinterherlaufen gelten. Da kamen wir gegen RWE nicht richtig in die Zweikämpfe.

Das man kein Pressing spielen würde, stimmt aber einfach nicht. Ansonsten muss ich mir da nämlich zum Beispiel eingebildet haben, dass wir RWE-Torhüter Golz und seinen Innenverteidiger mit Druck gezwungen hatten, den Ball ins Toraus zu spielen. Allein schon der Pfostenschuss von Johansson ist genau aus einer solchen Pressing-Situation entstanden. Und das sind nur wenige Beispiele

Zitat von Dominik am 27. August 2025, 09:17 Uhr
Zitat von Michael am 26. August 2025, 08:04 Uhr

Die Defensive macht mir sehr große Bauchschmerzen. Sie laufen nur hinterher, von Pressing oder Überzahl gegen den Ball keine Spur.

Für den Beginn der zweiten Hälfte mag das mit dem Hinterherlaufen gelten. Da kamen wir gegen RWE nicht richtig in die Zweikämpfe.

Das man kein Pressing spielen würde, stimmt aber einfach nicht. Ansonsten muss ich mir da nämlich zum Beispiel eingebildet haben, dass wir RWE-Torhüter Golz und seinen Innenverteidiger mit Druck gezwungen hatten, den Ball ins Toraus zu spielen. Allein schon der Pfostenschuss von Johansson ist genau aus einer solchen Pressing-Situation entstanden. Und das sind nur wenige Beispiele

Das hinterher laufen war vor allem in Verl das Problem. 75 Minuten lang. Und gegen Essen haben sie es nicht geschafft auf deren Umstellung zu reagieren. Essen hatte sich aber auch schon in Halbzeit 1 vor unserem 16er den Ball zupassen dürfen. Sie schaffen es einfach nicht Druck aufzubauen. Natürlich gibt es vereinzelt geglückte Momente, aber defensiv stimmt es einfach (noch) nicht.

Zitat von Michael am 29. August 2025, 08:12 Uhr

Das hinterher laufen war vor allem in Verl das Problem. 75 Minuten lang. Und gegen Essen haben sie es nicht geschafft auf deren Umstellung zu reagieren. Essen hatte sich aber auch schon in Halbzeit 1 vor unserem 16er den Ball zupassen dürfen. Sie schaffen es einfach nicht Druck aufzubauen. Natürlich gibt es vereinzelt geglückte Momente, aber defensiv stimmt es einfach (noch) nicht.

Für mich lassen sich beide Spiele nicht vergleichen. In Verl war für mich viel mehr das Problem, dass wir im Mittelfeld zu schnell die Bälle verloren haben. Dadurch standen wir in der Defensive unter Dauerdruck, die Grundordnung war aber stabiler. Da ist es auch kein Zufall, dass Verl die Tore "nur" durch Schüsse aus der zweiten Reihe erzielt hat. Während wir in Verl die Zweikämpfe vor unserem Strafraum in der Regel noch gewinnen konnten, standen wir gegen RWE in der Anfangsphase der zweiten Hälfte zu weit weg vom Gegner, um überhaupt richtig in die Duelle zu kommen.

Die erste Hälfte gegen Essen, in der wir eigentlich nur einen missglückten Essener Lupfer zugelassen hatten, mit "vereinzelt geglückten Momenten" abzutun, wird der Leistung des Teams nicht gerecht.

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