NEL034 - #FeelTheRehm2021

Zugegeben, es mag schon kontroversere Folgen als diese gegeben haben, aber dank vorweihnachtlicher Milde kommen wir diesmal ohne Krawall und fast ohne Schimpfwörter aus. Wir besprechen die Spiele in Kaiserslautern und gegen Lotte, berichten von der Jahreshauptversammlung des SV Wehen 1926 Taunusstein e. V., regen uns über den ausbleibenden Fortschritt bei der Regionalligareform inklusive einer vernünftiger Aufstiegsregelung auf und haben richtig Bock aufs Weihnachtssingen in der Brita-Arena. Nicht.

Hier die in der Sendung erwähnten Links:

  • FuPa über SVWW-U15-Spieler Cem Demir
  • dfb.de im Interview mit Alf Mintzel
  • FR über das Gerichtsverfahren gegen einen SVWW-Fan
  • kicker über den Protest der Drittligisten gegen Regionalligareform und Auf-/Abstiegsregelung
  • MDR-Interview mit dem Geschwafel des DFB-Präsidenten zum selben Thema (Video)
  • FAZ über den Existenzkampf des 1. FC Kaiserslautern
  • WK über die SVWW-Abgänge des letzten Sommers
  • Fußball 2000 mit Carpool Karaoke

 

3. Liga, 17. Spieltag: SVWW – SF Lotte 2:0

Tore: Schäffler (27.), Schwadorf (44.)

Das Spiel als Tautogramm: Unspektakulär und ungefährdet.

Das Spiel in etwas mehr als fünf Worten:
Der SVWW musste weiterhin auf die verletzten Mrowca, Kuhn und Shipnoski verzichten, dafür saß Titsch-Rivero immerhin wieder auf der Bank. Kurzfristig fehlten dann auch noch Kyereh wegen Krankheit und Dittgen, auf den Rüdiger Rehm aus disziplinarischen Gründen verzichtete. Die ersten zwanzig Minuten waren davon geprägt, dass die Mannschaft in Ballbesitz das Spielgerät in der eigenen Abwehrreihe zirkulieren ließ, während der Gegner jeweils hoch presste. Entscheidende Fehler passierten dabei nicht, sodass es kaum zu Torraumszenen kam. Die erste Möglichkeit ergab sich nach einem langen Schlag von Mockenhaupt, als der Ball über Schmidt und Schäffler zu Andrist kam, der aber aus guter Position verzog. Nach 26 Minuten dann ein energischer Zweikampf mit Ballgewinn durch Lorch, der dann in den Strafraum zog und quer auf Schmidt legte, aber dessen halbhohen Schuss parierte der Lotter Torwart. Eine Minute später war es dann aber soweit. Nach einer abgewehrten Ecke blieb der SVWW in Ballbesitz, Mintzels langen Ball in den Strafraum legte Lorch auf Schäffler ab, der dank guter Körperbeherrschung den Ball am Torwart vorbei ins Netz bugsierte. Es folgten weitere Chancen und kurz vor der Pause erhöhte dann schießlich Schwadorf nach einem schönen Solo auf 2:0. In der Nachspielzeit kam dann Lotte nach einem Freistoß zu seiner ersten gefährlichen Szene, aber Kolkes Parade nach Kopfball von Ex-SVWWler Adam Straith war gar nicht nötig, denn es war ohnehin Abseits angezeigt. Der Plan für die zweite Hälfte war natürlich, dass Lotte angesichts des Rückstands mit mehr Risiko nach vorne spielen und der SVWW dann mit einem Konter die Partie endgültig entscheiden würde. Dazu kam es aber nicht, weil die Gäste zwar ein bisschen offensiver wurden, ihre Abwehr dabei aber nicht entblößten, aber andererseits auch weiterhin nahezu null Gefahr vor Kolkes Tor erzeugten. Der eingewechselte Brandstetter hatte noch zwei Chancen, Schäfflers Schuss wurde gerade noch abgefälscht, aber insgesamt brachten die Gastgeber den Sieg souverän ins Ziel.

Liebling des Spiels: So richtig hervorgestochen ist keiner, weshalb ich hier mal Niklas Dams stellvertretend für den Defensivverbund lobend erwähnen möchte. Einer Mannschaft wie Lotte, die immerhin in den elf Spielen zuvor nur ein einziges Mal verloren hatte, so gut wie keine Torchance zu gewähren, ist schon eine reife Leistung.

Szene des Spiels: 44. Minute, Einwurf durch Mintzel auf der linken Seite, erst Schäffler, dann Schönfeld leiten jeweils mit einem Kontakt weiter in den Lauf von Schwadorf, der mit Tempo Richtung Tor zieht und schließlich mit der Pike den gegnerischen Torwart tunnelt. Schön, dass es endlich mit dem ersten Saisontor von Jules geklappt hat, aber kurios, dass er ausgerechnet in diesem Spiel nicht so auffällig war wie sonst.

Vor dem Spiel: Genau genommen nicht vor dem Spiel, sondern nach Anpfiff, aber vor dem eigentlichen Spiel war für eine Minute erst mal Stillstehen angesagt, als Protest gegen den Stillstand beim DFB hinsichtlich der Auf- und Abstiegsregelung zwischen 3. Liga und den Regionalligen.

Nach dem Spiel: Die Erkenntnis, dass der SVWW auch mal ganz ohne Drama oder Kantersieg einfach nur drei Punkte holen kann.

Das fiel auf:
+ Obwohl weiterhin einige wichtige Spieler fehlten – oder vielleicht gerade deshalb – sah man eine gute Mannschaftsleistung, bei der keiner wirklich herausragte, aber auch niemand völlig abfiel.
+/- Stephan Andrist sollte vielleicht mal versuchen, nicht bei jedem Abschluss mit vollem Risiko abzuziehen, sondern etwas kontrollierter und präziser zu schießen. Alte Regel beim Torschuss: Genauigkeit ist wichtiger als Härte.

Das schreiben die anderen: WK, kicker, Telekom (Video), hessenschau (mit Video)

Zuschauer: 1.704, davon knapp 20 Gästefans. Beim Anpfiff war es genau ein Dutzend, aber im Laufe des Spiels kamen noch ein paar dazu – mussten die am Bierstand etwa anstehen?

Tabelle: Zumindest bis heute Abend steht der SVWW auf Platz 7, aber Rostock könnte mit einem Sieg gegen Osnabrück wieder vorbeiziehen. Wichtiger ist aber, dass man den Anschluss an die Spitzengruppe halten konnte.

Serien und Rekorde: Schon der dritte 2:0-Heimsieg in dieser Saison. Dieses eigentlich recht gewöhnlich klingende Ergebnis gab es in den letzten beiden Saisons nur jeweils einmal, im Jahr davor überhaupt nicht. Jules Schwadorf ist schon der zwölfte Wehener Torschütze in dieser Saison.

Ansonsten: Auf der Mitgliederversammlung am Donnerstag wurde u. a. die Vertragsverlängerung von Trainer Rüdiger Rehm und Co-Trainer Mike Krannich bis 2021 bekanntgegeben. Mehr dazu in der nächsten Podcast-Folge, die voraussichtlich am Mittwoch erscheint.

Nächstes Spiel: Am kommenden Samstag darf der SVWW bei Tabellenführer VfL Osnabrück antreten. Der 17. der vergangenen Saison spielt bisher eine herausragende Runde und hat erst ein Spiel verloren (0:1 gegen Karlsruhe). In der letzten Saison konnte Wehen die Niedersachsen zweimal deutlich schlagen: 4:0 auswärts und 5:1 zuhause.

3. Liga, 16. Spieltag: 1. FC Kaiserslautern – SVWW 0:0

Tore:

Das Spiel als Tautogramm: Unglücklich? Unverhofft? Unentschieden.

Das Spiel in etwas mehr als fünf Worten:
Rüdiger Rehm musste weiterhin auf die verletzten Mrowca, Kuhn und Titsch-Rivero verzichten, aber immerhin war Dams wieder einsatzfähig. Dies führte dazu, dass Lorch neben Schönfeld im defensiven Mittelfeld auflief, Dittgen links verteidigte und Mintzel auf der ungewohnten Position als Rechtsverteidiger spielte. Trotz der Umstellungen übernahm der SVWW recht schnell die Initiative und spielte sich eine leichte Überlegenheit heraus, ohne jedoch gefährlich vor das gegnerische Tor zu kommen. Große Aufregung gab es nach 27 Minuten, als Schönfeld mit Tempo in den Strafraum zog und dort gefoult wurde, aber Schiedsrichter Manuel Gräfe keinen Strafstoß gab. Wenige Minuten vor der Pause gab es die erste richtige, dafür gleich dreifache Chance für die Gäste (siehe Szene des Spiels), aber es ging ohne Tore in die Kabinen. Zur zweiten Halbzeit kam Reddemann für Lorch, Dams rückte dafür auf die Sechs, aber das Spiel blieb ziemlich unverändert: Wehen gefälliger, aber Torchancen weiterhin auf beiden Seiten Mangelware, insbesondere aus dem Spiel heraus. Dafür mussten dann Standardsituationen herhalten. Zunächst Kyereh auf der einen Seite, dann Löhmannsröben für Kaiserslautern auf der anderen – letztere hatte es aber in sich, denn Kolke konnte den Ball noch gerade so eben an den Pfosten lenken und den Abpraller dann sichern. In der Schlussphase ging es dann hoch her mit mehreren Chancen für beide Mannschaften. Kolke rettete erneut sensationell, während Schwadorfs Versuch auf der Linie von einem Verteidiger vereitelt wurde. Letztlich blieb es beim torlosen Unentschieden.

Liebling des Spiels: Jules Schwadorf war einmal mehr der auffälligste Offensivakteur und wäre ihm in der 91. Minute sein erster Saisontreffer gelungen, wäre er jetzt natürlich der Held des Tages, aber so küren wir Markus Kolke, der zweimal überragend parierte und so das Zu-Null rettete.

Szene des Spiels: 42. Minute, langer Freistoß von Schmidt, Schäffler kommt frei zum Kopfball und platziert die Kugel etwas zu genau – vom Innenpfosten springt der Ball zurück, Kyereh erwischt ihn am anderen Pfosten im Fallen nicht richtig, schließlich landet die Kugel bei Lorch, aber dessen Schuss aus wenigen Metern wird von einem sich dazwischen werfenden Verteidiger abgewehrt.

Vor dem Spiel: Angesichts der personellen Ausfälle war ich eher pessimistisch.

Nach dem Spiel: Hin- und hergerissen zwischen Enttäuschung, dass der absolut machbare Dreier nicht geholt wurde, aber auch Erleichterung, dass das Spiel nicht verloren ging, denn das wäre zwar vielleicht unglücklich, aber ebenfalls durchaus möglich gewesen.

Das fiel auf:
+ Trotz einer sehr ungewohnt besetzten Abwehrreihe wurden dem Gegner nur wenige Chancen gestattet.
+ Auch das Mittelfeld funktionierte ohne Mrowca und Tisch-Rivero besser als befürchtet, gerade Schönfeld gefiel mir richtig gut.
– In der Offensive gelangen zu selten klare Aktionen, sodass die Stürmer etwas in der Luft hingen.

Das schreiben die anderen: WK, kicker, Telekom (Video)

Zuschauer: 18.716, davon etwa 350 Gästefans. Von der gefürchteten Betze-Stimmung war zumindest im Fernsehen nicht viel zu hören, stattdessen war der Wehener Anhang erstaunlich häufig zu vernehmen.

Tabelle: Der SVWW hat jetzt 24 Punkte und bleibt weiterhin Achter.

Serien und Rekorde: Generell sind Unentschieden bei Rüdiger Rehm eher selten und insbesondere auswärts für den SVWW eine echte Rarität. Dieses Spiel war das erste Remis auf fremden Platz in dieser Saison und in der ganzen letzten Saison gab es nur zwei, beide ebenfalls 0:0 (in Bremen und in Magdeburg).

Nächstes Spiel: Am kommenden Samstag (14 Uhr) kommen die Sportfreunde Lotte in die Brita-Arena. Die Westfalen hatten einen schlechten Start in die Saison (nach fünf Spielen noch kein Sieg und Tabellenschlusslicht), aber haben sich seitdem nach oben gearbeitet und stehen mit 21 Punkten nur einen Platz hinter dem SVWW in der Tabelle. Zuletzt gab es einen 1:0-Sieg gegen Rostock. In der letzten Saison gewann Wehen beide Partien gegen Lotte (1:0 auswärts und 3:1 zuhause).

NEL033 - Rauchtopfabbrennpersonen

Nach einer unfreiwillig längeren Pause sind wir zurück und besprechen die zurückliegenden Spiele des SV Wehen Wiesbaden, berichten von neuen Grounds und fremden Sportarten und stellen fest, dass Rüdiger und Gunnar eine Statistik-Bromance vereint.

Micha hat sich zu einer Saisonwette hinreißen lassen und spendet 5€ pro Pflichtspieltor von Max Dittgen. Gunnars Saisonspende steht aktuell bei 96€.

Korrektur: Die Volleyballhalle steht natürlich am Platz der Deutschen Einheit und nicht am Elsässer Platz.

Links:

3. Liga, 15. Spieltag: SVWW – Carl Zeiss Jena 2:3

Tore: Schäffler (17.), Schmidt (89.) – Tietz (28., 75.), Starke (79.)

Das Spiel als Tautogramm: Aufstiegsplatz? Am Arsch! Achter.

Das Spiel in etwas mehr als fünf Worten:
Für die in Köln verletzt ausgewechselten Mrowca und Kuhn begannen Schönfeld und Lorch, außerdem vertrat Reddemann den weiterhin verletzten Dams. Schmidt hatte nach sieben Minuten die erste Chance, zielte aber übers Tor. Zehn Minuten später fiel aber nach einem perfekten Konter die Führung für den SVWW: Lorch eroberte vor dem eigenen Strafraum den Ball und passte zu Schönfeld, der den Ball durchs Mittelfeld trieb und Schwadorf steil anspielte. Der legte quer und Schäffler musste nur noch einschieben. Die Gastgeber hatten in der Folge hochkarätige Möglichkeiten, die Führung auszubauen, aber sowohl Schäffler als auch Kyereh scheiterten in aussichtsreichen Positionen. Aus dem Nichts kam Jena zum Ausgleich: nach einem langen Abschlag des Torhüters ging Reddemann nicht richtig zum Ball und plötzlich war Tietz frei vor Kolke und traf zum 1:1. Wehen hatte an diesem Gegentreffer sichtlich zu knabbern und brachte bis zur Pause nicht mehr viel zustande, stattdessen verpassten die Gäste kurz vor dem Halbzeitpfiff die Möglichkeit zum 1:2. In der zweiten Halbzeit drängte der SVWW vehement auf die erneute Führung und kam trotz vieler Fehler im Spielaufbau zu einer Großzahl an Chancen. Schwadorf zielte haarscharf daneben, zweimal direkt hintereinander fanden scharfe Hereingaben von Kyereh nur knapp keinen Abnehmer, Brandstetter vergab aus kurzer Distanz eine Riesenmöglichkeit per Kopf, Schäfflers Kopfball konnte der Torhüter parieren, Schmidt traf per Freistoß nur die Latte und bei einem weiteren Versuch von Schäffler konnte irgendwie ein Verteidiger noch zur Ecke klären. Es kam, was kommen musste: ein Freistoß der Gäste wurde nicht ordentlich geklärt und erneut Tietz traf zur überraschenden Führung für Jena. Nur wenige Minuten später ließen sich die Rotschwarzen übel auskontern und fingen sogar das 1:3. In der Schlussphase kam nochmal kurz Hoffnung auf, nachdem Schmidt auf der Strafraumlinie gefoult wurde und den Elfmeter selbst verwandelte. Eine letzte Chance wenigstens einen Punkt in Wiesbaden zu behalten, hatte Dittgen, dessen Volleyschuss aber nur an die Latte ging. Ein Spiel, das der SVWW niemals hätte verlieren dürfen, und dennoch steht man am Ende mit leeren Händen da.

Liebling des Spiels: Jules Schwadorf, der einmal mehr viele gute Offensivaktionen hatte.

Szene des Spiels: 78. Minute, bei einem Freistoß ist fast die gesamte Mannschaft des SVWW am gegnerischen Strafraum. Der Ball wird abgewehrt und der lange Befreiungsschlag leitet den Konter zum letztlich entscheidenden 3:1 für Jena ein. Aber warum zur Hölle steht man da so offen und lässt nur Mintzel als Absicherung zurück, wenn noch eine Viertelstunde zu spielen ist? Kurz vor Schluss geht man bei Rückstand volles Risiko, völlig klar, aber in dieser Phase war das schon reichlich dämlich.

Vor dem Spiel: 

Nach dem Spiel: 

Das fiel auf:
+ Eigene Chancen gab es haufenweise.
– Man müsste halt ein paar davon auch mal irgendwie im Netz unterbringen.
– Viel zu viele Fehler, vor allem im Spielaufbau. Merkwürdige, viel zu riskante Pässe diagonal durchs Mittelfeld, die meistens beim Gegner landeten, statt dass man mit einfachen Bällen ein bisschen Sicherheit in die eigenen Aktionen bringt.
– Zuviele Versuche durch die Mitte, die Jena recht gut zustellte. Wenn es gefährlich wurde, dann über Außen.
– Mit Marcel Titsch-Rivero musste ausgerechnet der Spieler verletzt ausgewechselt werden, der momentan wohl am unverzichtbarsten ist, zumal Mrowca auch schon fehlte.

Das schreiben die anderen: WK, kicker, Telekom (Video), hessenschau (mit Video)

Zuschauer: 2.387, davon gut 400 Gästefans.

Tabelle: Statt als Tabellenzweiter geht der SVWW als Achter in die Länderspielpause. Der Abstand zu den Aufstiegsplätzen beträgt weiterhin drei, der zu den Abstiegsplätzen sechs Punkte.

Serien und Rekorde: Nach vier Ligaspielen zuhause ohne Gegentreffer rappelte es wieder in Kolkes Kasten und so ging das einzige Heimspiel im November verloren.

Ansonsten: Am kommenden Donnerstag gibt es erst (ab 16 Uhr) ein öffentliches Training in der Brita-Arena und im Anschluss (ab 18:30 Uhr) ein Fantreffen mit Rüdiger Rehm und Christian Hock.

Nächstes Spiel: Die Pause im Ligabetrieb kommt gerade zur rechten Zeit, denn bis zum nächsten Pflichtspiel sind die Verletzten Titsch-Rivero, Mrowca und Kuhn hoffentlich wieder fit. Der Rest darf am kommenden Freitag um 15 Uhr zu einem Testspiel gegen Wormatia Worms auf dem Halberg antreten. In der Liga geht es übernächsten Sonntag (14 Uhr) in Kaiserslautern weiter. Der FCK verlor zuletzt zweimal hintereinander (gegen Cottbus und Rostock) und steht mit aktuell 20 Punkten einen Tabellenplatz hinter dem SVWW. Die letzte Begegnung mit dem Ex-Meister aus der Pfalz liegt vier Jahre zurück, als der SVWW in der ersten Pokalrunde im Elfmeterschießen unterlegen war. Auch in den beiden Wehener Zweitligajahren traf man aufeinander, für beide Vereine gab es je einen Heim- und einen Auswärtssieg.