Die Wehenschau (KW 30/2019)

Die Verlosung des 11Freunde-Sonderhefts ist abgeschlossen, die Gewinner wurden benachrichtigt. Fast alle wussten die richtige Antwort (1) – allen Teilnehmern vielen Dank fürs Mitmachen!

Apropos Gewinnspiel: Auch dieses Jahr gibt es wieder unser beliebtes Tippspiel, bei dem am Ende sicherlich auch wieder einige Preise zu verteilen sind. Wer bisher schon angemeldet war, ist automatisch wieder dabei. Wer neu einsteigen möchte, ist dazu herzlich eingeladen, die Teilnahme steht jedem offen. Diese Saison tippen wir natürlich die 2. Bundesliga, inklusive beider Relegationen am Saisonende. Vergesst nicht, auch die Bonusfragen rechtzeitig vor dem ersten Anpfiff (Freitag, 20:30 Uhr) zu tippen.


Mein Aufruf zur Beteiligung an diesem Blog (siehe letzte Wehenschau, letzter Absatz) hat bisher leider noch wenig Resonanz erfahren. Vielleicht habt Ihr es überlesen, aber überlegt Euch doch mal, ob Ihr hier nicht ab und zu etwas beisteuern möchtet – vielen Dank!


Vorgestern fand mit der Partie gegen Boavista FC die sommerliche Testspielserie ihr Ende. Der SVWW gewann 3:0 und phasenweise sah das auch ganz gut aus. Die Startaufstellung dürfte größtenteils oder sogar komplett mit der Elf übereinstimmen, die am Sonntag gegen den Karlsruher SC beginnen wird.


Was, wann, wo: 2. Bundesliga, 1. Spieltag, Sonntag, 28. Juli, 15:30 Uhr zuhause gegen den Karlsruher SC

Der Gegner: Den KSC kennen wir aus den vergangenen zwei Jahren in der 3. Liga. Nachdem vor einem Jahr der direkte Wiederaufstieg durch eine Niederlage in der Relegation misslang, wurden die Badener vergangene Saison Zweiter vor dem SVWW und stiegen direkt auf. Wie schon letztes Jahr sind mit Marc Lorenz, Martin Röser und Dominik Stroh-Engel drei Ex-Wehener im Kader, wobei man letzteren wohl gerne loswerden würde.

Das letzte Aufeinandertreffen: In der letzten Saison gewann der SVWW beide Spiele gegen den KSC (auswärts 5:2, zuhause 2:0).

Direktvergleich beim kicker. Insgesamt liegt der KSC im direkten Duell vorne (5-1-3), aber wie gesagt, letzte Saison gewann Wehen beide Partien.

Personelles: Bis auf Jules Schwadorf und Patrick Schönfeld sind alle Spieler einsatzfähig.

Aufstellungstipp: Watkowiak – Kuhn, Mockenhaupt, Röcker, Niemeyer – Ajani, Mrowca, Gül, Dittgen – Schäffler, Kyereh

Nach dem Spiel wird der SVWW sein erstes Zweitligaspiel seit dem 24. Mai 2009 absolviert haben und irgendwo zwischen Platz 1 und 18 stehen.


Außerdem: Wenn nichts dazwischen kommt, nehmen wir noch in dieser Woche eine neue NEL-Folge auf.

Gewinnspiel: 11Freunde-Sonderheft

Der Aufstieg des SV Wehen Wiesbaden hat nicht nur den rein sportlichen Effekt, dass der Verein nach zehn Jahren wieder in der 2. Bundesliga antritt, man wird als Zweitligist auch überregional eher wahrgenommen. Das betrifft auch die Fanmedien wie diesen kleinen Blog. Der Stehblog hatte dieses Jahr erstmals das Vergnügen, sich im Bundesliga-Sonderheft des Fußballmagazins 11Freunde äußern zu dürfen. Das Heft erscheint kommende Woche und wer die 11Freunde nicht ohnehin schon als Abonnent ins Haus geliefert bekommt, hat nun hier die Chance auf ein Freiexemplar.

stehblog.de verlost drei Exemplare des 11Freunde-Bundesliga-Sonderhefts. Zur Teilnahme müsst Ihr bis kommenden Sonntag (21. Juli, 24 Uhr) die Antwort auf folgende Frage per E-Mail an gunnar@stehblog.de schicken:

Wie viele Pflichtspieltore hat Max Dittgen bisher für den SVWW erzielt?

Sollten mehr als drei Mails mit der richtigen Antwort rechtzeitig eingehen, entscheidet das Los.

Die Wehenschau (KW 26/2019)

Nachdem die Saison 2018/19 mit dem Hessenpokal-Sieg nun endgültig abgeschlossen ist, wenden wir uns ab sofort der Zukunft zu. Diese ist aus SVWW-Sicht ja auch reichlich spannend, schließlich wechselt man nach zehn Jahren die Spielklasse. Dazu bekommt auch die Brita-Arena erstmals seit Eröffnung einen komplett neuen Rasen.

Eine weitere Neuverpflichtung gibt es zu vermelden: Vom VfL Wolfsburg, genauer aus dessen in der Regionalliga Nord spielender U23, kommt Verteidiger Dominik Franke auf Leihbasis für ein Jahr zum SVWW. Mit Franke, Marc Wachs, Max Dittgen, Tobias Mißner und Michel Niemeyer gibt es somit fünf potentielle Linksverteidiger im Kader (gegen Baunatal spielte sogar Jeremias Lorch auf dieser Position und gegen Großaspach Paterson Chato). Auch wenn Dittgen und Niemeyer wohl eher für die offensive Außenbahn vorgesehen sind, ist das doch ein ziemliches Überangebot. Ich gehe davon aus, dass Marc Wachs ein Vereinswechsel nahegelegt wurde, sofern er regelmäßig zum Einsatz kommen möchte.

Am morgigen Freitag um 12 Uhr veröffentlicht die DFL die Spielpläne der 1. und 2. Bundesliga. Die Partien des SV Wehen Wiesbaden werde ich zeitnah in den Kalender einpflegen – wer den Kalender abonniert hat, bekommt also wie bisher alles automatisch.


Um die Vorfreude auf die neue Saison noch ein bisschen zu steigern, hat Kevin ein paar Fakten zu den Stadien der anderen Zweitligisten zusammengetragen:

  • Von Wiesbaden aus gesehen ist das Holstein-Stadion in Kiel am weitesten (615 km), das Stadion am Böllenfalltor in Darmstadt (47 km) am nächsten.
  • Das größte Stadion ist die Mercedes-Benz-Arena in Stuttgart mit 60.449 Plätzen, das kleinste (abgesehen von der Brita-Arena) ist die Voith-Arena in Heidenheim mit 15.000 Plätzen bzw. momentan wegen Umbau das Merck-Stadion am Böllenfalltor (11.000 Plätze).
  • Das Millerntorstadion beherbergt als erstes Stadion in Deutschland eine Kindertagesstätte.
  • Mit Hamburg als Stadtstaat eingerechnet befinden sich sieben Stadien in Landeshauptstädten (Wiesbaden, Kiel, Stuttgart, Dresden, Hannover, Hamburg, St. Pauli).
  • Das höchste Stadion (555m über NN) befindet sich in Heidenheim, die direkteste Autobahnanbindung hat das Stadion in Regensburg, das direkt an der A3 liegt.
  • Die Stadien des HSV und St. Pauli liegen nur 5 km auseinander, die Stadien von Nürnberg und Fürth sind nur 13 km voneinander entfernt.

Hier alle Stadien in der Übersicht:

StadionOrtAnzahl PlätzeEntfernung von Wiesbaden (Brita-Arena)
Merck-Stadion am BöllenfalltorDarmstadt11.000 (wegen Umbau)46
Voith-ArenaHeidenheim15.000301
Holstein-StadionKiel15.034615
Continental-ArenaRegensburg15.210354
BWT-Stadion am HardtwaldSandhausen15.414104
Sportpark am Ronhof Thomas SommerFürth16.626245
ErzgebirgsstadionAue16.485431
Stadion an der Bremer BrückeOsnabrück16.667372
WildparkstadionKarlsruhe18.163 (wegen Umbau)145
Schüco-ArenaBielefeld26.515338
Vonovia RuhrstadionBochum27.599247
MillerntorstadionSt. Pauli29.546518
Rudolf-Harbig-StadionDresden32.123487
HDI-ArenaHannover49.200376
Max-Morlock-StadionNürnberg50.000271
VolksparkstadionHamburg57.000523
Mercedes-Benz-ArenaStuttgart60.449212

Für den SVWW geht die Saisonvorbereitung morgen mit einem Testspiel in Offenbach weiter, bevor man dann am Montag ins Trainingslager nach Bad Gögging fährt.

Ich verabschiede mich derweil in den Sommerurlaub. Höchstwahrscheinlich werden deshalb in den kommenden drei Wochen hier keine neuen Beiträge erscheinen (auf Twitter und Instagram könnte es allerdings ab und zu einen Post geben). Nach der Sommerpause würde ich den Blog gerne etwas ausbauen, vor allem in der Hinsicht, dass mehr Personen als bisher dazu beitragen sollen. Möglichkeiten, sich hier einzubringen, wären z. B. (regelmäßig oder auch nur gelegentlich)

  • die Wehenschau zu schreiben (also Spieltagsvorschau sowie die wichtigsten Meldungen der Woche)
  • den Spielbericht zu schreiben (im bekannten Format und/oder mit eigenen Ideen)
  • einen Kommentar, eine Meinung oder eine Glosse zu schreiben
  • Interviews mit Spielern, Trainern, Verantwortlichen oder auch Fans des SVWW bzw. der anderen Mannschaften in der Liga zu führen
  • technisch und/oder gestalterisch beim Wechsel auf ein neues Template unterstützen (WordPress-Kenntnisse zwingend nötig)

Wäre doch toll, wenn passend zum Aufstieg des SV Wehen Wiesbaden auch der Stehblog ein neues Level erreichen könnte – aber dazu ist Eure Hilfe gefragt. Wer Interesse hat, hier mitzumachen und das ganze Ding idealerweise in ein Community-Projekt auszubauen, möge sich bitte melden.

Bis bald!

Hessenpokal, Finale: SVWW – KSV Baunatal 8:1

Tore: Schäffler (1., 15., 55.), Künzel (ET, 43.) Kuhn (45.), Kyereh (59., 76.), Shipnoski (79.) – Krengel (20.)

Das Spiel als Tautogramm: Sommer, Sonne, Sieg, Silberpott, Saisonabschluss

Das Spiel in etwas mehr als fünf Worten:
Im letzten Spiel der Saison 2018/19 zeigte der SVWW – trotz hochsommerlicher Temperaturen und geringer sportlicher Bedeutung – von Beginn an, dass es nur einen Sieger geben konnte. Erste Flanke von Dittgen nach 30 Sekunden, Schäffler köpft, 1:0. Kurz darauf durfte sich Watkowiak erstmals auszeichnen, aber als Schäffler nach einer Viertelstunde das 2:0 erzielte, schien die Partie ihren Lauf zu nehmen. Überraschenderweise wurde es kurz darauf doch für einen Moment brenzlig. Erst traf Baunatals Krengel in bester Kuhn-Manier per direktem Freistoß in den Winkel, dann ging Kuhn nur eine Minute später im Strafraum zu ungestüm seinen Gegenspieler an – Elfmeter. Den möglichen Ausgleich verhinderte jedoch Watkowiak. Als kurz vor der Pause das 3:1 und 4:1 fielen, war das Spiel allerdings entschieden. In der zweiten Halbzeit hatte Baunatal nichts mehr entgegenzusetzen, während Wehen seine Überlegenheit in weitere Treffer ummünzte. Mit einem rekordverdächtigen 8:1 gewinnt der SV Wehen Wiesbaden den Hessenpokal 2019 und verabschiedet damit sich auf unbestimmte Zeit aus diesem Wettbewerb.

Liebling des Spiels: “Hessi”, das Maskottchen des HFV. Stets gut gelaunt, obwohl die Sonne auf den Pelz brannte. Stand auch nur ganz selten im Blickfeld, wenn sich eine Torchance anbahnte.

Szene des Spiels: Watkowiaks Parade beim Strafstoß. Höchstwahrscheinlich hätte der SVWW trotzdem gewonnen, aber in dem Moment war das Verhindern des Ausgleichs enorm wichtig.

Vor dem Spiel: Leicht überforderte Organisation in Wetzlar: an der einzigen Tageskasse bildete sich eine lange Schlange, ebenso am einzigen Getränkestand. Praktischerweise wurde das Spiel mit 15 Minuten Verspätung angepfiffen, weil das Team des KSV Baunatal auf der Hinfahrt im Stau stand.

Nach dem Spiel: Platzstürmchen.

Das fiel auf:
+ Die Mannschaft des SVWW wirkte erstaunlich fit, dafür dass sie erst seit ein paar Tagen wieder im Training ist.
+ Dem schnellen Wehener Spiel über die Flügel war Baunatal einfach nicht gewachsen.
– Einige vielversprechende Angriffe wurden wegen angeblichem Abseits abgepfiffen, aber da waren die Assistenten ein paarmal etwas übereifrig.

Das schreiben die anderen: WK, HNA, hessenschau (mit dem Spiel in voller Länge als Video)

Zuschauer: 576, davon etwa 100 Gästefans.

Serien und Rekorde: Das 8:1 ist das höchte Endspielergebnis im Hessenpokal seit mindestens 1990. Mit dem sechsten Pokalsieg rückt der SVWW näher an den Zweitplatzierten Darmstadt 98 mit sieben Siegen heran (Rekordtitelträger ist Offenbach mit 11.)

Nächstes Spiel: Am Freitag geht die Saisonvorbereitung mit einem Testspiel gegen Offenbach (in Heustenstamm) weiter. Im Hessenpokal tritt der SVWW frühestens im Herbst 2020 wieder an, aber am liebsten überhaupt nicht mehr.

Die Wehenschau (KW 25/2019)

Die Vorbereitung auf die neue Saison hat begonnen und mittlerweile hat der SV Wehen Wiesbaden den Kader wohl so ziemlich komplett. Hier die Zu- und Abgänge seit der letzten Wehenschau:

  • Nach dem Abgang von Markus Kolke wurden die Verträge mit den Torhütern Lukas Watkowiak (bis 2021) und Jan Albrecht (bis 2020) verlängert. Watkowiak wird das Zeug zum Zweitligatorhüter attestiert, aber er konkurriert um die Nummer 1 mit
  • Jan-Christoph Bartels, der für ein Jahr vom 1. FC Köln ausgeliehen wurde. Der 20-jährige ist aktueller U20-Nationalspieler und gebürtiger Wiesbadener. Zusammen mit Arthur Lyska hat der SVWW nun also vier Torhüter im Kader, die zusammengerechnet 83 Jahre alt sind.
  • Was bei Niklas Schmidt leider nicht funktioniert hat, klappte bei Gökhan Gül: die Leihe wurde um ein Jahr verlängert.
  • Fest verpflichtet wurde hingegen Stürmer Phillip Tietz. Der 21-jährige kommt vom SC Paderborn, war letzte Saison aber an Carl Zeiss Jena ausgeliehen (und hat in Hin- und Rückspiel gegen den SVWW getroffen). Er erhält einen Zweijahresvertrag.
  • Giuliano Modica, der auf weniger Einsätze kam als erhofft, verlässt den SVWW nach einem Jahr wieder und folgt Simon Brandstetter zur zweiten Mannschaft von Mainz 05.

Außerdem pausiert Torwarttrainer Steffen Vogler für ein Jahr, um die DFB/UEFA-Torwarttrainer-A-Lizenz zu erwerben. Als Ersatz wurde Marjan Petkovic verpflichtet.

Zum vertraglichen Status von Marcel Titsch Rivero, Jeremias Lorch und Agyemang Diawusie gab es keine ausdrücklichen Meldungen, aber da Titsch Rivero und Lorch gestern beim Testspiel gegen Großaspach zum Einsatz kamen, ist deren automatische Vertragsverlängerung wohl implizit bestätigt. Diawusie hingegen wurde in Ingolstadt beim Training gesichtet, sodass auch diese Personalie geklärt ist.

Stichwort Testspiel: Dafür, dass erst zwei Tage zuvor das Training wieder begonnen hat, war das Spiel gegen Großaspach gar nicht mal so schlecht. 4:2 ging es am Ende aus, fast alle Spieler kamen zum Einsatz, alles weitere im Spielbericht.


Was, wann, wo: Hessenpokal, Finale, Dienstag, 25. Juni, 19 Uhr, gegen KSV Baunatal im Stadion Wetzlar

Hier gibt es “Hessen-Fußball”, das Monatsmagazin des HFV, inklusive Stadionheft fürs Finale. (In der Mai-Ausgabe allerdings noch mit altem Spieltermin und -ort, im Juni dann mit Aktualisierung.)

[Update 24.06.] Die Partie wird im Live-Stream auf hessenschau.de übertragen.

Der Gegner: Der KSV Baunatal wurde in der abgelaufenen Saison 7. der Hessenliga. Im Pokal hat man sich über die Stationen SG Calden/Meimbressen (4:0), SV Steinbach (4:0), TSV Steinbach Haiger (2:1), SV Rot-Weiß Hadamar (2:1) und FC Gießen (6:4 n. E.) für das Finale qualifiziert. Für den DFB-Pokal war man ja bereits unabhängig vom Ausgang des Hessenpokalfinales qualifiziert und bekam den VfL Bochum zugelost.
Gegen die erste Mannschaft des SVWW hat Baunatal noch nie gespielt, wohl aber sechs Mal gegen die Zwote – fünf Mal gewann der KSV.
[Update 24.06.] Korrektur: Zwischen 1989 und 1991 hat auch Wehen Erste in der Oberliga insgesamt vier Mal gegen Baunatal gespielt, Bilanz: 1 Sieg, 1 Unentschieden, 2 Niederlagen, 5:7 Tore.

Personelles: Jules Schwadorf kann in etwa zwei Wochen wieder mit dem Training beginnen. Max Dittgen war gestern nicht auf dem Halberg, weil die Geburt seines Kindes bevorsteht, vermutlich ist er auch am Dienstag nicht mit dabei. Niklas Dams trainiert noch individuell und lief im Testspiel ebenfalls nicht auf. Da die Neuverpflichtungen noch nicht spielberechtigt sind, ergibt sich die Aufstellung fast von alleine.

Aufstellungstipp: Watkowiak – Kuhn, Mockenhaupt, Mrowca, Wachs – Shipnoski, Schönfeld, Gül, Leibold – Schäffler, Kyereh / auf der Bank sind noch Albrecht, Lorch, Titsch Rivero und Vogel

Nach dem Spiel wird der SVWW hoffentlich wieder den Silberpokal überreicht bekommen, aber selbst in diesem Fall vermutlich nicht ganz so euphorisch feiern wie vor zwei Jahren.


Außerdem: Am vergangenen Samstag wurde die erste Runde im DFB-Pokal ausgelost. Der SVWW empfängt am zweiten August-Wochenende den 1. FC Köln.