Die Wehenschau (KW 12/2019)

Während die beiden Bundesligen wegen Länderspielen pausieren, zieht die 3. Liga voll durch und die Saison kommt so langsam in ihre entscheidende Phase. Die morgige Partie des SV Wehen Wiesbaden beim punktgleichen Halleschen FC ist zwar noch kein Endspiel, denn danach kommen noch acht Spiele und es ist somit selbstverständlich noch alles möglich, aber ein wichtiger Gradmesser wird sie allemal. Mit einem Sieg könnte der SVWW deutlich seine Aufstiegsambitionen unterstreichen und vielleicht in der nächsten Woche beim Heimspiel gegen Karlsruhe sogar den direkten Aufstiegsplatz angreifen. Andererseits würde man bei einer Niederlage wieder hinterherhecheln und müsste auf Patzer der anderen hoffen. Mathematisch ist es zwar Quatsch, aber für solche Spiele wurde der Begriff “Sechs-Punkte-Spiel” erfunden.

Die noch ausstehenden Spieltage wurden gestern fix terminiert. Wer es noch nicht getan hat, kann einfach den Spielplan als Kalender abonnieren und hat immer alle aktuellen Termine im Handy (oder Outlook oder was auch immer Ihr nutzt).


Was, wann, wo: 3. Liga, 30. Spieltag, 23. März, 14 Uhr, auswärts beim Halleschen FC

Hinrundenergebnis: Ein schwer umkämpfter 2:0-Heimsieg für den SVWW

Der Gegner: Halle spielt eine starke Saison, was vor allem daran liegt, dass man nach Osnabrück die zweitwenigsten Gegentore hinnehmen musste. Andererseits schießt die Mannschaft von Trainer Torsten Ziegner selbst nicht allzu viele Tore, 34 Treffer sind die wenigsten aller Teams auf den ersten neun Plätzen – der HFC ist quasi der Anti-SVWW. In den letzten drei Spielen gewann Halle beim Schlusslicht Aalen (1:0), unterlag zuhause Cottbus (2:3) und spielte Unentschieden in Rostock (1:1).

Formkurve & Direktvergleich beim kicker. Die Bilanz in bisher 13 Begegnungen ist aus Sicht des SVWW positiv: 7 Siege, 2 Unentschieden, 4 Niederlagen, die beiden letzten Spiele gewann Wehen. Allen sieben Spiele, in denen der SVWW in Führung lag, wurden auch gewonnen – ergo: nie war eine frühe Führung wichtiger.

Personelles: Marc Wachs hat sich kürzlich im Training die Hand gebrochen und fehlt deshalb, hatte aber zuletzt ohnehin wenig Einsatzchancen. Schönfeld fällt sowieso aus. Mintzel ist nach Rotsperre wieder einsetzbar, müsste aber bei der nächsten gelben Karte wieder aussetzen, genauso wie Mrowca und Kyereh.

Aufstellungstipp: Kolke – Kuhn, Mockenhaupt, Dams, Mintzel – Schmidt, Mrowca, Titsch-Rivero, Schwadorf – Schäffler, Kyereh

Nach dem Spiel wird der SVWW bei Sieg oder Unentschieden weiterhin auf Platz 3 stehen und im Falle einer Niederlage wieder auf Platz 4 zurückfallen.


Außerdem: Der Fanbus nach Halle ist längst ausgebucht, dazu werden sich zahlreiche PKW auf den Weg machen – und wie könnte man die vierstündige Hinfahrt besser nutzen als mit der neuesten Folge NEL?

3. Liga, 29. Spieltag: SVWW – SC Preußen Münster 2:0

Tore: Kuhn (5.), Hansch (67.)

Das Spiel als Tautogramm: Kuhn knallt die Kugel in den Knick.

Das Spiel in etwas mehr als fünf Worten:
Wie erwartet spielte Dittgen anstelle des gesperrten Mintzel, außerdem kehrte Titsch-Rivero zurück, Gül musste dafür wieder auf die Bank. Der SVWW begann engagiert und hatte nach wenigen Minuten die erste große Chance, als Schäffler eine scharfe Kuhn-Hereingabe (oder war es ein Torschuss?) ganz knapp verpasste. Kurz darauf ein Freistoß aus gut zwanzig Metern, halblinke Position – ein Fall für Moritz Kuhn. Dieser traf perfekt und die Kugel senkte sich über die Mauer ins linke obere Toreck zur frühen Führung. Nach zehn Spielminuten hatte Wehen Glück, dass ein Kontakt von Dittgen mit dem Münsterer Cueto im Strafraum vom Schiedsrichter nicht als Foul und somit Strafstoß gewertet wurde, sondern im Gegenteil Cueto Gelb für eine vermeintliche Schwalbe sah. Im Laufe der ersten Halbzeit verflachte die Partie etwas, aber wenn es Torchancen gab, dann für die Gastgeber, beispielsweise nach einer Kuhn-Ecke, als Schäffler per Kopf nur die Latte traf. Für die zweite Halbzeit hatten sich die Preußen offensichtlich etwas vorgenommen und Mockenhaupt musste in höchster Not klären. Der SVWW kam aber zu zahlreichen Kontern. Nach einem dynamischen Antritt von Kuhn übers halbe Feld kam der Ball über Dittgen zu Shipnoski, der aber nur den Pfosten traf. In der 67. Minute war es dann aber soweit: Kyereh nahm einen langen Ball mal wieder großartig an und leitete direkt auf Schwadorf weiter, der aus spitzem Winkel den Torwart überlupfte. Wahrscheinlich wäre der Ball auch so ins Tor gegangen, aber der frisch eingewechselte Hansch rauschte heran und drückte den Ball über die Linie, sicher ist sicher. Damit war der Widerstand der Gäste weitestgehend gebrochen und Wehen brachte das 2:0 sicher ins Ziel.

Liebling des Spiels: Moritz Kuhn. Wunderschöner Freistoß zum 1:0, weitere gefährliche Standardsituationen und auch sonst an fast allen guten Offensivaktionen beteiligt.

Szene des Spiels: 83. Minute, Gökhan Gül wird vom Aufwärmen zur Einwechslung gerufen und nimmt eine Abkürzung übers Spielfeld. Das geht so natürlich nicht, “unerlaubtes Betreten des Spielfelds”, und wird vom Schiedsrichter mit Gelb geahndet. Für Gül hatte sich die Einwechslung damit erledigt, stattdessen kam Schmidt für die letzten zehn Minuten.

Vor dem Spiel: Choreo bzw. große Blockfahne anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von Supremus Dilectio.

Nach dem Spiel: 

Das fiel auf:
+ Diesmal spielte der SVWW nicht den Aufbaugegner für eine Mannschaft, die gerade durchhängt.
+/- Shipnoskis Auftritt insgesamt eher unglücklich, aber dann hatte er wiederum bei seinem Pfostentreffer das 2:0 selbst auf dem Fuß und leitete mit einem langen Ball auf Kyereh das tatsächliche 2:0 ein.
+ Auch wenn es Lorch und Gül bei ihren Einsätzen gut gemacht haben, strahlt die Kombination Mrowca/Tisch-Rivero doch eine ganz andere Dominanz im zentralen Mittelfeld aus.

Das schreiben die anderen:WK, kicker, Magenta Sport (Video), hessenschau (mit Video)

Zuschauer: 2.024, davon etwa 150 Gästefans.

Tabelle: Der SVWW hat nun 49 Punkte und steht zumindest bis Montagabend, wenn Halle in Rostock antritt, auf Platz 3. Der Rückstand zum Karlsruher SC auf Platz 2 beträgt weiterhin fünf Punkte, der Vorsprung auf Platz 5 ist auf acht Punkte angewachsen.

Nächstes Spiel: Am kommenden Samstag (14 Uhr) muss Wehen beim direkten Konkurrenten Hallescher FC antreten.

Die Wehenschau (KW 11/2019, Teil 2)

Englische Wochen sind nicht nur für die Spieler herausfordernd, sondern auch für den Stehblog. Zwei Spielberichte, zwei Vorschauen und dazwischen noch ein Interview zum Stadionumbau – volles Programm, aber wir sind ja nicht zum Spaß hier. 😉
Wer das Interview mit Dr. Pröckl noch nicht gehört hat, weil es vielleicht zwischen den Spielen und Facebook-Ausfall etwas untergegangen ist, kann das selbstverständlich jederzeit nachholen, so schnell verliert das ja auch nicht an Aktualität.


Was, wann, wo: 3. Liga, 29. Spieltag, Samstag, 16. März, 14 Uhr, zuhause in der Brita-Arena gegen Preußen Münster

Hinrundenergebnis: In Münster unterlag der SVWW am Ende deutlich mit 0:3, obwohl man eigentlich gar nicht so schlecht gespielt hatte.

Der Gegner: In der Hinrunde hatte Münster gerade einen Lauf und stand nach dem Sieg gegen Wehen sogar wochenlang auf einem Aufstiegsplatz. Nach vier Niederlagen im Dezember und einer bisher eher mäßigen Rückrunde sind die Preußen jedoch aktuell mit 38 Punkten nur noch Elfter. Zuletzt gab es Niederlagen in Cottbus und zuhause gegen Rostock. Philipp Müller, der vor der Saison vom SVWW zum SCP gewechselt ist, kam bisher fast nur zu Kurzeinsätzen und hat noch keine Torbeteiligung in dieser Saison. Ob er nach Verletzungspause am Samstag mitwirken kann, ist noch unsicher.

Formkurve & Direktvergleich beim kicker. Die Gesamtbilanz ist ausgeglichen, von bisher 15 Begegnungen konnten beide Vereine je vier gewinnen, siebenmal teilte man die Punkte. Die beiden letzten Partien gewann Münster. Die torreichste Begegnung fand in der Hinrunde der letzten Saison statt, als der SVWW mit 6:2 gewann.

Personelles: Mintzel ist nach seiner roten Karte gesperrt, womit Dittgen hinten links wieder gesetzt sein dürfte. Ansonsten darf man gespannt sein, ob Rehm am Ende der englische Woche wieder rotiert oder getreu der Devise “never change a winning team” verfährt.

Aufstellungstipp: Kolke – Kuhn, Mockenhaupt, Dams, Dittgen – Shipnoski, Mrowca, Titsch-Rivero, Schwadorf – Schäffler, Schmidt

Nach dem Spiel könnte der SVWW zumindest bis Montagabend, wenn Halle in Rostock antritt, auf Platz 3 stehen. Platz 4 hat man mindestens noch eine Woche sicher.


Außerdem: Die Bauarbeiten in der Brita-Arena werden jetzt auch in einem Bau-Tagebuch dokumentiert.

3. Liga, 28. Spieltag: SG Sonnenhof Großaspach – SVWW 2:3

Tore: Mockenhaupt (ET 51.), Janjic (85.) – Shipnoski (60.), Schwadorf (66.), Kyereh (74.)

Das Spiel als Tautogramm: Shippi, Schwadorf, Schmuddelwetter

Das Spiel in etwas mehr als fünf Worten:
In der englischen Woche ließen beide Trainer etwas rotieren. Beim SVWW kamen Schwadorf, Shipnoski und Mintzel für Schmidt, Diawusie und Dittgen. Bei starkem Regen und entsprechend tiefem Boden waren die Gäste vom Start weg das tonangebende Team, vor allem Schwadorf war auf seiner linken Seite auffällig. Es gab auch einige Chancen, aber ein Tor wollte zunächst nicht fallen. Nach einer halben Stunde ließ Wehen es etwas ruhiger angehen, aber auch so ließen sich die Gastgeber nicht aus der Reserve locken. In der zweiten Halbzeit wurde es dafür umso turbulenter. Erst landete eine abgefälschte Schwadorf-Flanke am Pfosten, dann scheiterte Kyereh am Torwart und schließlich wurde auf der anderen Seite ein eigentlich schon versandeter Aspacher Angriff nicht konsequent geklärt. Der Ball ging nach Außen und den Schuss von Hercher grätschte Mockenhaupt unglücklich ins eigene Tor. Offensichtlich hatten die Wehener an dem Rückstand etwas zu knabbern, denn plötzlich hatte Großaspach weitere Möglichkeiten. Nach ein paar Minuten war das aber überstanden und in der Folge drehte der SVWW die Partie. Dem Ausgleich durch Shipnoski (s. u.) folgte kurz darauf die Führung durch Schwadorf, der Schäfflers Anspiel im Lauf mit der Brust annahm, sich gut gegen einen Verteidiger behauptete und den Ball am Torwart vorbeispitzelte. Doch damit nicht genug. Für die beiden Torschützen wurden Diawusie und Hansch eingewechselt und diese beiden waren direkt am 3:1 beteiligt. Über Hansch und Gül kam der Ball zu Diawusie auf der linken Seite, dessen Torschuss Keeper Broll nach vorne abprallen ließ – Kyereh war zur Stelle und staubte zur Vorentscheidung ab. Allerdings wurde es nochmal brenzlig, weil Mintzel den schnellen Baku nur per Foul im Strafraum stoppen konnte. Der Schiedsrichter entschied auf Notbremse und somit Platzverweis, dazu natürlich Strafstoß, den der eingewechselte Janjic lässig verwandelte. In den letzten Minuten drückten die Gastgeber zwar auf den Ausgleich, wurden aber nicht mehr wirklich gefährlich. Eher hätte der SVWW noch bei zwei Kontern nachlegen können, aber es blieb beim 3:2.

Lieblinge des Spiels: Schwadorf und Shipnoski, die beiden frisch hineinrotierten Flügelspieler, nutzen ihre Chance und empfehlen sich für weitere Einsätze in der Startelf.

Szene des Spiels: 60. Minute, Schäffler erobert im Mittelfeld den Ball, aber ehe er die Kugel richtig unter Kontrolle bringen kann, erkennt Mrowca, dass Shipnoski durchstartet. Der Kapitän spielt einen perfekten Steilpass, Shipnoski zieht seinem Gegenspieler davon, behält auch vor dem Torwart die Nerven und schiebt den Ball ins Netz.

Vor dem Spiel: Große Freude über Mintzels ersten Einsatz in diesem Jahr.

Nach dem Spiel: Große Freude über das eigene Ergebnis – und über die Resultate der Konkurrenz.

Das fiel auf:
+ Nach dem unglücklichen Rückstand (und etwas Glück, dass man nicht direkt danach auch noch das 0:2 kassiert hat) die richtige Reaktion gezeigt und zum ersten Mal seit September (beim 2:1-Sieg gegen 1860 München in der Hinrunde) ein Spiel zum Sieg gedreht.
+ Schäfflers Bedeutung für das Wehener Offensivspiel wurde auch ohne eigenes Tor und nicht nur in der Entstehung der ersten beiden Treffer mal wieder sehr deutlich.
– Die Rückkehr von Alfmintzelfußballgott verlief eher unglücklich. Schon nach 25 Minuten sah er Gelb, womit klar war, dass er im nächsten Spiel gesperrt sein würde. Die gelbe Karte hatte sich aber später wieder erledigt, als er glatt Rot für eine Notbremse bekam.

Das schreiben die anderen: WK, kicker, Magenta Sport (Video)

Zuschauer: 1.500, davon eine halbe Busladung Gästefans.

Tabelle: Der SVWW bleibt auf dem 4. Platz, verkürzt aber den Rückstand auf Halle, die zuhause nach Führung noch gegen Cottbus verloren, auf zwei Punkte. Auch Osnabrück (Unentschieden in Köln) und Karlsruhe (0:3-Heimniederlage gegen Aalen, alle drei Tore durch Ex-SVWWler!) gewannen nicht. Der Vorsprung auf Platz 5 beträgt sechs Punkte.

Serien und Rekorde: Shipnoskis Treffer war das 500. Tor des SVWW in der Dritten Liga insgesamt, Schwadorf erzielte das 50. Wehener Tor in dieser Saison.

Ansonsten: Falls es in der englischen Woche etwas unterging: wir haben uns am Dienstag mit SVWW-Geschäftsführer Dr. Thomas Pröckl über den Neubau der Westtribüne unterhalten – hört doch mal rein!

Nächstes Spiel: Am kommenden Samstag (14 Uhr) in der heimischen Brita-Arena gegen Preußen Münster.

Die Wehenschau (KW 11/2019, Teil 1)

Englische Woche in der Dritten Liga, da kommt auch die Wehenschau früher als gewohnt – und am Freitag gleich nochmal. 🙂

Nachdem der SVWW mit der Siegesserie nach der Winterpause und gleichzeitigen Patzern der Konkurrenz Kontakt zu den direkten Aufstiegsplätzen hatte, sind diese mittlerweile wieder fast soweit entfernt wie vor sechs Wochen. Damals betrug der Rückstand auf den zweiten Platz 9 Punkte, jetzt sind es 8. Zum Relegationsplatz beträgt der Abstand aktuell 5 Punkte, im Winter waren es 7 – und vor drei Wochen stand man selbst noch dort. Es ist also eine erneute Aufholjagd vonnöten, wenn man noch ein Wörtchen im Aufstiegsrennen mitreden möchte.


Was, wann, wo: 3. Liga, 28. Spieltag, Mittwoch, 13. März, auswärts bei der SG Sonnenhof Großaspach

Hinrundenergebnis: Ein 2:0-Heimsieg für den SVWW durch Treffer von Lorch und Schäffler.

Der Gegner: Rüdiger Rehms Ex-Verein kämpft gegen den Abstieg. Wenige Wochen nach der Niederlage in Wiesbaden stand Großaspach auf einem Abstiegsplatz und trennte sich von Trainer Sascha Hildmann, der mittlerweile den 1. FC Kaiserslautern übernommen hat. Mit dem neuen Coach Florian Schnorrenberg ging es zunächst aufwärts, aber wirklich aus der Abstiegszone konnte man sich nicht entfernen. Aktuell steht die SGS mit 30 Punkten auf dem ersten Nichtabstiegsplatz 16. Mit Maximilian Reule, Kai Gehring, Michael Vitzthum und seit der Winterpause auch Dominik Martinovic und Zlatko Janjic stehen gleich fünf ehemalige Wehener im Kader. Stephané Mvibudulu ist hingegen im Winter nach Erfurt gewechselt.

Formkurve & Direktvergleich beim kicker. Von bisher neun Partien gegeneinander hat der SVWW fünf gewonnen, zwei verloren und zweimal trennte man sich unentschieden. Die letzten drei Spiele gingen alle an den SVWW.

Personelles: Die Chance, ob wir Patrick Schönfeld in dieser Saison nochmal sehen, liegt laut Rehm bei 50:50 – offenbar macht ihm seine Muskelverletzung bei Belastung immer wieder zu schaffen. Titsch-Rivero hat seinen grippalen Infekt zwar überwunden, aber ob er morgen schon wieder einsatzfähig ist, ist noch nicht klar.

Aufstellungstipp: Kolke – Kuhn, Mockenhaupt, Dams, Dittgen – Schmidt, Lorch, Mrowca, Schwadorf – Schäffler, Kyereh

Nach dem Spiel wird der SVWW weiterhin auf Platz 4 stehen.


Außerdem: Gestern begann der Abbau der Westtribüne. Wir haben uns dazu mit Geschäftsführer Dr. Thomas Pröckl unterhalten und ihn mit Detailfragen belästigt. Das komplette Gespräch hört Ihr ab heute Abend in einer Sonderausgabe von Niemals Erste Liga.