Hessenpokal, Viertelfinale: KSV Hessen Kassel – SVWW 0:6

Tore: Schmidt (9.), Dams (12.), Mockenhaupt (18.), Schäffler (21.), Guder (83.), Brandstetter (86.)

Das Spiel als Tautogramm: Sechs Schüsse sitzen – souveräner Sieg.

Das Spiel in etwas mehr als fünf Worten:
Wie angekündigt bot Rüdiger Rehm so ziemlich die Bestbesetzung auf, nur der in der Liga gesperrte Andrist war nicht im Kader, außerdem fehlte Mrowca. Wehen gelang das, was man als Favorit beim unterklassigen Gegner am liebsten hat: frühe Tore und davon gleich mehrere. Bis zur Hälfte der ersten Halbzeit stand es schon 4:0 und die Partie war entschieden. In der zweiten Halbzeit ließ es der Drittligist etwas lockerer angehen und Kassel hatte auch ein paar Chancen. In der Schlussphase wurde das Ergebnis noch in die Höhe geschraubt.

Vor dem Spiel: Erinnerte man sich auf beiden Seiten daran, dass sich der SVWW in Kassel schon häufig schwer getan hat, u. a. beim letzten Aufeinandertreffen im Halbfinale 2015.

Nach dem Spiel: 

Das schreiben die anderen: WK, kickerHNA

Zuschauer: 1.442, davon gut 50 Gästefans.

Serien und Rekorde: Der SVWW steht zum siebten Mal in Folge im Hessenpokal-Halbfinale. Ein 6:0 gab es für den SVWW in diesem Wettbewerb zuletzt im Achtelfinale 2014 gegen Lohfelden.

Nächstes Spiel: Im Hessenpokal geht es irgendwann im Frühjahr zum Sieger der Partie Kickers Offenbach gegen Hessen Dreieich (wird nächste Woche ausgetragen). In der Liga reist der SVWW am Sonntag zum Karlsruher SC (Anpfiff 14 Uhr). Der Aufstiegsfavorit steht mit 19 Punkten momentan auf dem vierten Tabellenplatz. Am vergangenen Spieltag verlor der KSC 0:1 in Rostock nach zuvor vier Siegen hintereinander. In der letzten Saison unterlag der SVWW 1:2 in Karlsruhe, im Rückspiel trennte man sich 1:1.

3. Liga. 10. Spieltag: Preußen Münster – SVWW 3:0

Tore: Dadashov (41.), Akono (84.), Mrowca (92., Eigentor)

Das Spiel als Tautogramm: Schwadorf schickt, Schweizer schießt – schön wär’s.

Das Spiel in etwas mehr als fünf Worten:
Auch am Ende der englischen Woche vertraute Rüdiger Rehm einer nahezu unveränderten Startelf. Nur Jules Schwadorf begann anstelle von Nicklas Shipnoski, also die identische Aufstellung wie zu Beginn der zweiten Halbzeit gegen Großaspach. Münster hatte in den beiden letzten Spielen jeweils sehr früh mit 2:0 geführt, sodass natürlich ein erneuter Blitzstart unbedingt verhindert werden sollte. Der SVWW machte das auch gut, indem er seinerseits sofort die Initiative übernahm und die Partie in der Anfangsphase beherrschte, allerdings ohne wirklich gefährlich vor dem gegnerischen Tor zu werden. In der Schlussphase der ersten Halbzeit wurde es dann rasanter. Erst vergab Andrist nach einem tollen Konter die Führung, kurz danach hatte auch Schäffler eine Chance, aber das Tor fiel dann nach einer ausgesprochen sehenswerten Kombination für die Gastgeber. Nur Sekunden nach Wiederanpfiff hatte Schäffler den Ausgleich auf dem Fuß, aber ein SCP-Verteidiger klärte hinter dem bereits geschlagenen Torwart. Kolke durfte sich auch auszeichnen, bevor nach einem Versuch von Lorch der Ball erneut bereits am Preußen-Torwart vorbei war, aber wiederum ein Kollege den Ausgleich verhinderte. In der Schlussphase ging es dann recht wild hin und her mit dem besseren Ausgang für die Heimmannschaft. Akono erzielte nach einem guten Schnittstellenpass das 2:0. In der Nachspielzeit verlängerte Mrowca bei seinem Rettungsversuch auch noch einen Freistoß unglücklich ins eigene Tor.

Liebling des Spiels: Jules Schwadorf war sehr auffällig, nicht nur beim Konter (siehe Szene des Spiels), und dürfte wohl auch beim nächsten Spiel wieder von Beginn an auflaufen.

Szene des Spiels: 40. Minute, nach einem Eckball für Münster startet Schwadorf einen Lauf übers halbe Feld und bedient auch noch den mitgelaufenen Andrist, dessen Schuss allerdings am Torwart hängen bleibt. Es bleibt natürlich hypothetisch, aber ich stimme Rehms Einschätzung zu, dass Münster dann keine drei Tore geschossen hätte, was eigentlich bedeuten soll, dass Wehen mindestens einen Punkt mitgenommen hätte.

Vor dem Spiel: Was ist eigentlich mit Brandstetter?

Nach dem Spiel: 

Das fiel auf:
+ Deutlich besserer Auftritt als gegen Großaspach, viel mehr Bewegung im Spiel.
– Chancenverwertung leider schwach. Es gab genug Gelegenheiten, um selbst in Führung zu gehen oder später den Ausgleich zu erzielen.

Das schreiben die anderen: WK, kicker, Telekom (Video)

Zuschauer: 6.102, davon eine gute Handvoll Gästefans.

Tabelle: Der SVWW rutscht um einen Rang auf Platz 9 ab, könnte heute Abend aber noch von 1860 München überholt werden, außerdem fehlen noch einige verlegte Begegnungen.

Serien und Rekorde: Nach einem Sieg im Hessenpokal und drei in der Liga war dies die erste Niederlage, seit Marcel Titsch-Rivero verpflichtet wurde.

Ansonsten: Heute Abend nehmen wir eine neue Folge NEL auf – Fragen, Kommentare, Anmerkungen? Immer her damit.

Nächstes Spiel: Am kommenden Sonntag (14 Uhr) zuhause gegen den Halleschen FC, der trotz zwei Spielen weniger punktgleich vor dem SVWW steht. Das Spiel gegen Rostock am letzten Samstag wurde ebenso abgesagt wie zuvor die Partie in Cottbus. In der letzten Saison unterlag Wehen in Halle mit 1:2, gewann aber dafür zuhause 3:1.

3. Liga, 9. Spieltag: SVWW – SG Sonnenhof Großaspach 2:0

Tore: Lorch (57.), Schäffler (86.)

Das Spiel als Alliteration: Trotz dürftiger Darbietung ein Dreier am Dienstag.

Das Spiel in etwas mehr als fünf Worten:
Rüdiger Rehm veränderte trotz englischer Woche die Startelf nur auf einer Position: Shipnoski kam für Guder, Kyereh rutschte dafür von der Außenbahn ins Sturmzentrum. Großaspach wollte in den ersten zehn Minuten den Ball überhaupt nicht haben, aber nachdem schnell klar war, dass Wehen auch nichts mit dem Spielgerät anzufangen wusste, übernahmen die Gäste mehr Initiative. Glücklicherweise wurden sie dabei kaum gefährlich, während die Hausherren ihre eigenen Angriffsbemühungen meist selbst mit grotesken Fehlpässen zunichte machten. Höhepunkte der ersten Halbzeit waren aus Wehener Sicht ein Pfostentreffer von Titsch-Rivero und ein Distanzschuss von Mintzel übers Tor. Zur zweiten Halbzeit ersetzte Schwadorf Shipnoski und insgesamt war etwas mehr Schwung in der Partie. Die Führung fiel allerdings passenderweise nach einem Eckball: Mintzel fand am langen Pfosten Lorch, der aus kurzer Distanz einnickte. Direkt danach hatte Kyereh die Chance aufs 2:0, aber der Großaspacher Torwart konnte parieren. Nach dieser kurzen aufregenden Phase dümpelte das Spiel wieder vor sich hin, bis kurz vor Schluss noch ein paar Chancen heraussprangen. Nach einer schönen Kombination über Schwadorf und Kyereh erzielte Schäffler schließlich noch den Endstand.

Liebling des Spiels: Maskottchen Taunas, der durch alle Blöcke spazierte. Vermutlich war ihm im verwaisten Familienblock langweilig.

Szene des Spiels: 86. Minute, Schwadorf startet auf der linken Seite einen Angriff, doppelter Doppelpass mit Kyereh, der schließlich durch vier Verteidiger geht und in die Mitte zu Schäffler ablegt. Der braucht dann nur noch zum 2:0 einschieben.

Vor dem Spiel: War abzusehen, dass es gegen defensivstarke Schwaben (vor dem Spieltag mit den wenigsten Gegentoren der Liga) kein Spektakel geben würde, zumal in einer englischen Woche.

Nach dem Spiel: Einfach nur froh über die drei Punkte. Wie es dazu kam, können wir getrost vergessen.

Das fiel auf:
+ Defensiv war es in Ordnung, da wurde fast nichts zugelassen.
– Offensiv jedoch eine ziemlich triste Veranstaltung. Viele Fehlpässe und Missverständnisse verhinderten meistens im Ansatz, dass es vor dem gegnerischen Tor gefährlich werden könnte.
+/- Die Einwechslungen diesmal ohne großen Effekt. Schwadorf (für Shipnoski) immerhin noch mit ein paar gelungenen Szenen, aber insgesamt wie alle anderen nicht herausragend, auch Schmidt (für Titsch-Rivero) und Kuhn (für Lorch) verbesserten das Spiel nicht merklich.

Das schreiben die anderen: WK, kicker, Telekom (Video)

Zuschauer: 1.819, davon ziemlich genau ein Dutzend Gästefans.

Tabelle: Der SVWW hat jetzt 13 Punkte und schiebt sich damit zumindest bis heute Abend auf Platz 8 vor.

Serien und Rekorde: Zum ersten Mal seit dem ersten Spieltag hat der SVWW wieder eine positive Tordifferenz.

Ansonsten: Da hat Jeremias Lorch zum ersten Mal eine Phase hat, in der er mehrmals hintereinander zum Einsatz kommt, erzielt sein allererstes Tor für Wehen, ein sehr wichtiges noch dazu – und jubelt nicht, weil es gegen seinen Ex-Verein war. Herrjeh.

Nächstes Spiel: Schon am Freitag (19 Uhr) auswärts bei Preußen Münster. Die Westfalen stehen aktuell mit 15 Punkten auf Platz 5, gestern gelang ein 4:1-Sieg bei Hansa Rostock. In der letzten Saison gewann der SVWW zuhause mit 6:2, verlor aber in Münster 0:1.

3. Liga, 8. Spieltag: TSV 1860 München – SVWW 1:2

Tore: Paul (37.) – Shipnoski (56., 62.)

Das Spiel in maximal fünf Worten: Big Points auf Giesings Höhen.

Das Spiel in etwas mehr als fünf Worten:
Rüdiger Rehm startete weitestgehend mit der bewährten Elf der letzten zwei Wochen, nur Schäffler und Kyereh rückten für Brandstetter und Shipnoski wieder in die Startelf. Nach einer Hereingabe von Mintzel hatte Andrist die erste große Torgelegenheit des Spiels, traf aus der Drehung aber nur das Lattenkreuz. Im Lauf der ersten Halbzeit wurde die Gastgeber stärker und kamen vor allem nach Standardsituationen zu Chancen. Nach einer Ecke gingen die Löwen schließlich auch in Führung, als trotz zahlreicher Wehener im Fünfmeterraum der Ball Herbert Paul auf den Kopf fiel. Zur zweiten Halbzeit kam Shipnoski für Guder und sollte schon bald zum Hauptdarsteller werden. Zunächst gab es jedoch einen Freistoß durch Mintzel von der rechten Seite, den Schäffler fast ins Tor verlängerte, aber der Münchner Torwart war auf der Hut. Kurz danach erneut ein Mintzel-Freistoß von rechts, den Löwen-Verteidiger Steinhart leicht bedrängt Shipnoski vor die Füße köpfte und dieser traf aus kurzer Distanz zum Ausgleich. Nur einige Minuten später hatte wiederum Mintzel, diesmal auf seiner angestammten linken Seite, viel Platz zum Flanken. Am langen Pfosten lauerte wieder Shipnoski, traf den Ball gar nicht richtig, aber trotzdem kullerte das Spielgerät ins Netz. Für die Hausherren kam Sascha Mölders ins Spiel und dieser hatte dann auch die besten Möglichkeiten zum Ausgleich, aber dank eines glänzend aufgelegten Markus Kolke und ein wenig Glück konnte die Führung bis zum Abpfiff verteidigt werden.

Liebling des Spiels: Man könnte natürlich bedenkenlos auch Alf Mintzel oder Markus Kolke wählen, aber auch diesmal gilt: ein Doppelpack ist ein sehr starkes Argument für diese Kategorie. Also herzlichen Glückwunsch, Nicklas Shipnoski!

Szene des Spiels: Nachspielzeit, eine letzte Ecke fliegt aufs Wehener Tor, aber Sascha Mockenhaupt klärt per Kopf auf der Linie. Schönes Symbol für die stabilisierte Defensive.

Vor dem Spiel:

Nach dem Spiel: Ging es für die Wehener trotz des Siegs ohne Wiesn-Besuch nach Hause, schließlich steht schon am Dienstag das nächste Spiel an.

Das fiel auf:
+ Mal wieder kommt der Matchwinner von der Bank. Gerade die Qualität der Kaderpositionen 12-16 könnte im Lauf der Saison entscheidend sein.
+ Das Innenverteidiger-Pärchen Mockenhaupt/Dams konnte sich auch gegen den “Ochsensturm” Grimaldi/Mölders überwiegend behaupten. Was trotzdem durch kam, parierte Kolke.
+ Seit Marcel Titsch-Rivero da ist, wurden alle drei Spiele gewonnen, die Doppelsechs mit Sebastian Mrowca funktioniert gut – was es allerdings für Schönfeld und Schmidt nicht leichter macht.

Das schreiben die anderen: WK, kicker, Telekom (Video), Hessenschau (Video)

Zuschauer: 15.000, davon 180 Gästefans.

Tabelle: Mit jetzt zehn Punkten klettert der SVWW auf Tabellenplatz 12.

Serien und Rekorde: Zu Kyerehs vier Jokertoren jetzt auch noch zwei von Shipnoski – das dürfte ein Spitzenwert in der Liga sein. Außerdem: im fünften Spiel der erste Sieg gegen 1860 München.

Ansonsten: Der nächste Gegner im Hessenpokal steht fest. Wie befürchtet muss der SVWW zu Hessen Kassel reisen, gespielt wird am Mittwoch, den 17. Oktober.

Nächstes Spiel: Bereits am Dienstag (19 Uhr) geht es mit einem Heimspiel gegen die SG Sonnenhof Großaspach weiter. Die Schwaben sind bisher die Unentschiedenkönige der Liga. Neben einem Sieg und einer Niederlage gab es schon sechs Remis, zuletzt fünfmal hintereinander. Mit neun Punkten stehen sie direkt hinter dem SVWW in der Tabelle. In der letzten Saison konnte Wehen beide Partien für sich entscheiden, zuhause mit 5:0 und auswärts mit 3:1.

3. Liga, 7. Spieltag: SVWW – SV Meppen 3:0

Tore: Andrist (61.), Kyereh (75., 86.)

Das Spiel in maximal fünf sechs Worten: Der richtige Gegner zur richtigen Zeit.

Das Spiel in etwas mehr als fünf Worten:
Rüdiger Rehm würfelte wieder einmal die Startelf kräftig durch. Reddemann musste erstmals in dieser Saison auf die Bank, dafür kam Dams. Kuhn und Schäffler nach Verletzungen auch zunächst auf der Bank, dafür Guder im Sturm und erstmals Titsch-Rivero neben Mrowca in der Zentrale. René Guder hatte dann nach 90 Sekunden schon gleich eine sehr gute Chance, aber Ex-SVWWler Erik Domaschke im Meppener Tor konnte per Fuß gerade noch abwehren. Nach einem Schuss von Andrist einige Minuten später war es das aber zunächst mit Torannäherungen und man merkte dem Spiel an, dass da der 18. gegen den 17. spielte. Kurz vor der Halbzeitpause dann ein Schreckmoment, als ein Angreifer der Gäste gut freigespielt wurde, aus spitzem Winkel aber am Tor vorbeischoss. Zur zweiten Halbzeit kamen Schäffler und Kyereh für Brandstetter und Shipnoski und gleich war ein anderer Zug in den Wehener Offensivbemühungen. Schäfflers erster Schuss landete gleich im Tor, zählte aber wegen Abseits nicht. Nach einer Stunde Spielzeit war es dann endlich soweit, Andrist erzielte die ersehnte Führung (siehe Szene des Spiels). Meppen versuchte etwas mehr in der Offensive, doch Chancen hatte nur der SVWW. Ein Mintzel-Freistoß knallte noch an die Latte, aber Kyereh verwandelte schließlich eine Guder-Hereingabe zum 2:0. Den üblichen Salto ließ er danach aus, holte diesen aber nach, als er per Kopf auch noch das 3:0 erzielte, die Flanke kam vom ebenfalls eingewechselten Kuhn. Letztlich ein Sieg für den SV Wehen Wiesbaden, der ebenso verdient wie dringend benötigt war.

Liebling des Spiels: Ein Doppelpack ist meistens eine gute Empfehlung für diese Kategorie, also Daniel-Kofi Kyereh, der den Verlust von Agyemang Diawusie zumindest bezüglich eigener Tore jetzt schon überkompensiert hat.

Szene des Spiels: 61. Minute, Spielaufbau über Alf Mintzel zu Schäffler im linken Mittelfeld, der aus der Drehung einen wunderbaren Steilpass in den Lauf von Andrist spielt. Dieser behält die Ruhe und schlenzt den Ball zur Führung ins lange Eck.

Vor dem Spiel hörte man mehrmals den Satz “wenn sie heute nicht gewinnen…”, aber irgendwie war auch jeder überzeugt, dass es klappen würde.

Nach dem Spiel: Freude und Erleichterung. Die Saison kann jetzt richtig losgehen.

Das fiel auf:
+ Der Gegner hatte im gesamten Spiel nur eine richtige Torchance. Ob das jetzt an der eigenen stabileren Defensive oder einer schwachen Meppener Offensive lag, ist nicht ganz klar, vermutlich trifft beides zu.
– Bis auf Mintzels Lattentreffer waren die Standardsituationen diesmal auffällig schlecht ausgeführt, die meisten Bälle blieben direkt am ersten Verteidiger hängen. Insbesondere Shipnoski hatte einen schlechten Tag erwischt.

Das schreiben die anderen: WK, kicker, Telekom (Video)

Zuschauer: 2.068, davon etwa 200 Gästefans.

Tabelle: Der SVWW verlässt zumindest vorübergehend die Abstiegsplätze (7 Punkte, Platz 16), kann aber am Abend von Kaiserslautern wieder unter den Strich verdrängt werden.

Serien und Rekorde: Im vierten Heimspiel gelingt der erste Heimsieg und das erste Ligaspiel ohne Gegentor. Kyereh übernimmt mit jetzt fünf Treffern die Führung der Torjägerliste.

Ansonsten: Heute Abend nehmen wir eine neue Folge NEL auf – habt Ihr Fragen, Anmerkungen, Themenvorschläge?

Nächstes Spiel: Am Samstag (14 Uhr) geht es pünktlich zum Wiesn-Auftakt nach München zum TSV 1860. Die Löwen sind als Aufsteiger gut in die Saison gekommen und belegen aktuell mit 11 Punkten Platz 5. Zuletzt gab es ein 2:2 bei Hansa Rostock. In den beiden Wehener Zweitligasaisons traf man insgesamt viermal auf 1860, dreimal trennte man sich Unentschieden, einmal gewannen die Münchner, der SVWW wartet also noch auf den ersten Sieg.